Endlich ist die Geburt nahe. Nun heißt es für die werdenden Eltern vorausschauend zu planen. Wer gleich nach dem Mutterschutz oder nach der Geburt die sogenannte Elternzeit für sich in Anspruch nehmen möchte, sollte spätestens 6 – 8 Wochen seinen Arbeitsgeber darüber informieren.
Familie: Vor allem Mütter leiden beim Auszug unter Verlustgefühlen / Wissenschaftler sprechen vom "Leeren Nest Syndrom"
Von unserer Mitarbeiterin Karoline Kallweit
Berlin. Noch einige Monate, dann ist es wieder so weit: Hunderttausende junge Frauen und Männer verlassen nicht nur die Schule, sondern ihre Heimat. Wechseln an die Wunsch-Uni, beginnen eine Ausbildung in einer anderen Stadt oder reisen für längere Zeit ins Ausland. Endlich hinaus in die Welt. Endlich etwas erleben, heißt es für sie. Doch während die Kinder aufgeregt in die Zukunft blicken, reift in den Eltern die Erkenntnis, dass ihre Küken nun flügge geworden sind und das Nest verlassen.
Partnerschaft: Richtige Mischung aus Nähe und Distanz
Düsseldorf. In einer Beziehung wollen Männer und Frauen nicht auf eigene Hobbys und Freundschaften verzichten. Der Beziehung schade dies nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact. Dass Partner ihre Hobbys pflegen sollen, finden 83 Prozent der Befragten. Eigene Freundschaften sind für 80 Prozent selbstverständlich.
Erziehung
Stockholm. Kleine Kinder nehmen den Tod oft als etwas ganz Normales wahr. Damit sich das nicht ändert, sollten Eltern darauf achten, über den Tod nicht zu negativ vor ihren Kindern zu sprechen. "Für Kinder ist der Tod anfangs etwas Spannendes. Er gehört oft zu ihren Spielen dazu, zum Beispiel, wenn sie als Cowboy so tun, als würden sie sich gegenseitig erschießen", sagt der Autor Ulf Nilsson. Er befasst sich in vielen seiner Bücher mit dem Thema Trauer.
Beratungsstelle: Diplom-Psychologe Wolfgang Kasubek warnt vor zu hohen Erwartungen von Patchwork-Familien
Von unserem Redaktionsmitglied Uwe Rauschelbach
Nach Trennungen und Scheidungen formieren sich die zersprengten Familienteile oftmals unter anderen Vorzeichen. In der "Patchworkfamilie" müssen Kinder und Erwachsene neue Beziehungen regeln. Ist die Ursprungsfamilie zerbrochen, muss das klassische Familienmodell durch ein neues abgelöst werden. Doch statt heiler Patchworkwelt dominieren häufig die Probleme.
Familienratgeber: Melanie Mühl zur "Patchwork-Lüge"
Als eine "Streitschrift" hat Melanie Mühl ihr Buch "Die Patchwork-Lüge" verfasst. Und wirklich wirken ihre Ausführungen zugespitzt, bisweilen geradezu radikal. Die Autorin, Redakteurin im Feuilleton der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", schreibt vor allem gegen eine zunehmende Idealisierung und Verharmlosung von patchworkartigen Lebensformen.
Pädagogik: Experten halten spezielle Lernspiele, die angeblich Intelligenz und Geschicklichkeit fördern, für unnötig
GieSSen. Ob Albert Einstein wohl regelmäßig mit seinem Fuß gekreist hat? Oder wie ein Hase gehüpft ist? Solche Übungen sollen Kinder ab vier Jahren bei dem Spiel "Einstein Exercises" des kanadischen Herstellers Roylco ausführen. Vom kindlichen Stress sollen diese Bewegungen befreien, gleichzeitig die Leistung in der Schule verbessern helfen und die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn um 20 Prozent steigern, heißt es auf der Spieleverpackung.
Familientherapie: Regeln in der Kommunikation beachten
Königstein. Mangelnder Respekt wird von vielen ehemaligen Paaren als Trennungsgrund angegeben. Um die Achtung voreinander aufrechtzuerhalten, sollten Paare in ihrer Kommunikation auf bestimmte Dinge achten. Dazu gehört, in Konflikten die Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, statt dem Partner die Schuld zuzuschieben. Darauf weist Wolf-Jürgen Maurer, Facharzt für Paar- und Familientherapie hin.
Alter: Für Kinder und Jugendliche ist es nicht einfach, wenn Großeltern geistig abbauen / Bereichernder Kontakt trotzdem möglich
Von unserer Mitarbeiterin Sigrid Tinz
Münster. Demenz. Davon sind rund 1,2 Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Meist sind es ältere Menschen, jenseits der 60, 70, 80. Die Diagnose stellt oft die ganze Familie vor neue Tatsachen. Und wenn die Kranken Oma oder Opa sind, betrifft es immer auch die Enkelkinder. "Die aber werden im Alltag und auch in der Forschung oft vergessen", sagt H. Elisabeth Philipp-Metzen. Die Gerontologin und Sozialpädagogin ist eine der wenigen, die sich mit dem Thema beschäftigt.
Erziehung: Eltern sollten nicht vorschnell eingreifen
Fürth. Nicht immer geht es auf dem Spielplatz friedlich zu - manchmal wird auch ausgeteilt, und es kommt zu kleinen Schlägereien. Eltern sollten jedoch nicht sofort eingreifen, wenn das eigene Kind gehauen wird. Grundsätzlich müssten Mädchen und Jungen lernen, sich selbst zu wehren, sagt Diplom-Psychologe Ulrich Gerth, Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth.
Alter: Für Kinder und Jugendliche ist es nicht einfach, wenn Großeltern geistig abbauen / Bereichernder Kontakt trotzdem möglich
Von unserer Mitarbeiterin Sigrid Tinz
Münster. Demenz. Davon sind rund 1,2 Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Meist sind es ältere Menschen, jenseits der 60, 70, 80. Die Diagnose stellt oft die ganze Familie vor neue Tatsachen. Und wenn die Kranken Oma oder Opa sind, betrifft es immer auch die Enkelkinder. "Die aber werden im Alltag und auch in der Forschung oft vergessen", sagt H. Elisabeth Philipp-Metzen. Die Gerontologin und Sozialpädagogin ist eine der wenigen, die sich mit dem Thema beschäftigt.
- Streit auf Spielplatz
- "Mama, was ist Sex?"
- Vorsicht mit Kostümen
- Urlaubsgefühl auch im Alltag
- Übergewicht oft psychisch bedingt
- Wohnen in der Eltern-WG
- Lebhafte Fantasie
- Sonne, Strand - und Streit
- Konflikte vor Kindern
- Immer früher, immer schneller
- Pause in der Beziehung
- Mama-Partei gegen Papa-Partei
- Hausnotruf in die Zentrale
- "Das kann ich schon allein"
- Jüngste oft verwöhnt
- Wichtige Regeln für Chatrooms
- Mehrheit glaubt an große Liebe
- Flunkereien meist harmlos
- Stress in der Schule
- "Keine einfachen Rezepte"
- Unterstützungsehr wichtig
- Tipps für Patchwork-Eltern
- Klare Regeln zum Alkohol
- Weihnachten ohne Partner
- Anspruch für krankes Kind
- Auch Mütter oft ausgebrannt
- Unbekannte Vorlieben des Partners
- Guter Hoffnung oder voller Ungewissheit?
- Ungesunde Snacks
- Depressionen meist klar erkennbar
- Deutsche Küche gesünder als ihr Ruf
- Migräne besser im Griff
- Duschköpfe häufig wechseln
- Linkshänder haben es oft schwer
- Tipps für Eltern
- Kirschen und Wasser vertragen sich
- ABC für die Urlaubsfahrt
- Familie unterstützt
- Schwieriger Start in die neue Klasse
- Jugend ohne Bindung
- Frühstück macht fit für die Schule
- Viele Filzstifte mit Mängeln
- Sauna nach Marathon
- Bitteschön, dankeschön und guten Tag
- Frauen romantischer
- Wie in einer Sardinenbüchse
- Liebe, Vertrauen, Sicherheit
- Mutter sein, Frau bleiben
- "Kinder brauchen Zeit für sich"
- Gutes Essen für Kinder
- Stress kann Tics verstärken
- Hilfe, wenn das Eis bricht
- Grippemittel genau dosieren
- "Mutter, das ist meine Sache"
- Noch oft ein Tabuthema
- Ein bisschen rund ist gesund
- Mehr Gemüse statt Fleisch
- Therapeuten gut auswählen
- Zur Soziologie der Karies
- Desinfektion gegen Grippe umstritten
- "Ich will doch nur Dein Bestes"
- Trampolin auf ebene Fläche stellen
- Sicherheit im Sommerurlaub
- Sonnenschutz: Cortisoncreme gehört in jede Reiseapotheke, sie hilft bei Verbrennungen Kinder lieber zweimal eincremen
- Familien schlafen schlecht
- Kindern fehlt es an Körpergefühl
- Positiv ins Alter
- "Ich bin doch kein Kind mehr"
- Das passende Heim finden
- Mutti oder Meckerziege?
- Fragen zu Liebe und Sex
- Den Anfang der neuen Liebe meistern
- Leuchtende Ranzen
- Fäkalsprache ignorieren
- "Es ist selten zu früh fürs Lesen"
- Alle Wünsche auf den Tisch
- Rituale geben Kindern Halt
- Trauernde sollen fragen
- Kinder-Hüpfspaß mit Risiken
- Wer haftet bei Unfällen?
- Hilfe bei den Hausaufgaben
- Training für mehr Mut
- Vorschulkinder nicht alleine lassen
- Zwergensprache für die Kleinsten
- Jungen stecken tief in der Krise
- Ärger nicht unterdrücken
- Eltern von Schreibabys brauchen Hilfe
- Mitfühlen lernen
- Stress der Eltern macht Kinder krank
- Grenzen helfen Kindern und Eltern
- Eier allein reichen oft nicht mehr
- Liebe kaum ein Grund zum Heiraten
- Schrittweise zum großen Tag
- Schwieriger Rollentausch
- Keine Panik beim ersten Rausch
- Nachts sitzt das Monster im Schrank
- Ein Kraftakt für Familien
- "Kinder sind die besten Spiele-Tester"
- Der perfekte Partner - zumindest fast
- Bei Wutanfall hilft nur Gelassenheit
- Zu viel Lob nicht gut für Kinder
- Mit viel Toleranz zum eingespielten Team
- Kinderängste ernst nehmen
- Auf der Suche nach dem richtigen Sport fürs Kind
- Vor- und Nachteile abwägen
- Auch teilen will gelernt sein
- Babypflege mit Wohlfühleffekt
- Trennung auf Probe bietet Zeit zum Nachdenken
- Scheidung statt goldener Hochzeit
- "Papa hat 'ne Neue"
- Würdevoll altern - das geht auch im Pflegeheim
- Betreuungs-Leitlinien
- Die Wahl des richtigen Heimes
- Keine 45-Stunden-Woche für Kleinkinder
- Gute Betreuung in der Kita
- Abends nicht in die Federn, morgens nicht raus
- Von der niedlichen Tochter zum Grufti
- Schwänzen selten unbegründet
- Kinder sind unterschiedlich lang mitversichert
- Bei der Kreditkarte kann kräftig gespart werden
- Steuervorteil auch ohne Trauschein
- Kaum Paragrafen für Patchworkfamilien
- Plötzlich allein
- Sorgen ernst nehmen
- Diskriminierung oft schwer zu beweisen
- Untersuchungen nicht immer zulässig
- Advent, Advent, der Christbaum brennt
- Schwächen beim Online-Banking
- Wann die Waschmaschine alleine bleiben darf
- Sparen mit Moral: Ethik-Fonds legen zu
- Vorsicht bei China-Titeln
- Deutsche oft Anlage-Muffel
- Spieglein, Spieglein an der Wand . . .
- Vorsicht bei Gewalt im Fernsehen
- Paartherapie gegen Dauerstreit
- Erregte Männer oft leichtsinnig
- Jungen sind nicht mehr das "starke Geschlecht"
- Misshandlungen offen ansprechen
- Regelmäßig mittags schlafen
- Autofahrten werden für Kinder zur Geduldsprobe
- Betreuung ist am wichtigsten
- Schwache Schüler erholen lassen
- In der Pubertät ist alles anders
- Gespräche halten Beziehungen jung
- "Willst du Stress?!" - Gewalt unter Mädchen nimmt zu
- Eine Stunde Sport muss sein
- Gemeinsames Essen ist wichtig
- Spielerische Kommunikation statt falscher Ehrgeiz
- Sprechen will gelernt sein
- Plastik oder lieber Stoff?
- Achtung, Schlafwandler!
- Töchter gehen ihre eigenen Wege
- Eltern müssen sich um Handys der Kinder kümmern
- Stimmungskalender kann helfen
- Schüler sollen ruhig reden
- Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!
- Babys auf den Rücken legen
- Schlechte Noten nicht bestrafen
- Alleinsein fördert Selbstbewusstsein
- Runter vom Sofa, rauf auf den Sportplatz!
- Kinder mit Schulangst ermutigen
- Action hält die Liebe wach
- Jugendliche nicht bloßstellen
- Geschwister sind besser als ihr Ruf
- Eltern sollten Kinder vom Alkohol fern halten
- Umarmungen mag nicht jeder
- Gute Noten können zur Qual werden
- Ängste von Kindern ernst nehmen
- "Zappelphilipp" braucht Liebe
- Rechtschreibung spielend lernen
- Fast so wertvoll wie ein Familienmitglied
- Ein Baby stellt auch Miezes Leben auf den Kopf
- Im PEKiP lernen Eltern mindestens so viel wie ihre Babys
- Jugendliche wollen die Welt alleine entdecken
- Babysitter müssen Kinder mögen
- Ein bisschen Plan muss sein
- Ballerspiele statt Ballspiele - ein schlechter Tausch
- Früh übt sich, wer sicher ankommen will
- Mama-Taxi macht keinen Sinn
- Frühstücken ist wichtig
- Erstklässler ohne schwere Last
- Geistiges Wachstum ist nicht nur für Babys zum Weinen
- Lässige Kleidung bei Eltern doof
- Dicke Luft zwischen Pool und Piña Colada
- Kinder brauchen Beschäftigung
- Haustiere: Wir müssen hier bleiben
- "Wir müllen die Gehirne unserer Kinder zu"
- Beim Wunsch nach Enkeln hilft kein Drängen
- Schlafen will gelernt sein
- Bio und doch gefährlich: Vorsicht vor "Magic Mushrooms"
- "Ich brauch' mehr Geld" reicht nicht als Argument
- Depressiv wegen Schwerhörigkeit
- Verhandeln bringt mehr als nörgeln
- Eltern sollten Vormund benennen
- Eifersucht kann leicht zum Beziehungskiller werden
- Belastungsprobe für die Liebe: Wenn der Mann arbeitslos wird
- Richtige Schule fürs Kind finden
- Hilfe - jetzt bin ich wie meine Eltern!
- Umgang mit Geld auch Frage der Erziehung
- Nach dem Schulstart: Eltern sollten Grund von Lustlosigkeit klären
- Besser zu Fuß als im "Elterntaxi" zur Grundschule
- In der nächsten Schule wird alles besser
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