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Große Unterschiede bei den Kosten

Wartung und Inspektion

Damit das Auto lange hält, sollte es regelmäßig vom Fachmann gewartet werden. Die Kosten sind je nach Hersteller sehr unterschiedlich.

Ein Neuwagen ist nicht nur beim Kauf teuer, sondern lässt auch umfangreiche Folgekosten anfallen. Neben Kraftstoff, Steuer und Versicherung fällt vor allem die Wartung ins Gewicht. Dabei gibt es große preisliche Unterschiede, wie die Zeitschrift "Auto Bild" am Beispiel der Kompaktklasse ermittelt hat.

Die Preisspanne reicht von knapp 1.000 Euro in sieben Jahren bis hin zur nahezu doppelten Summe. Besonders teuer ist der regelmäßig Check etwa beim Mercedes A 180; innerhalb von sieben Jahren werden 1.872 Euro fällig. Aber auch jenseits der Premiummarken kommen hohe Summen zusammen, etwa 1.728 Euro beim Fiat Bravo 1.4 16V oder 1.656 Euro beim Hyundai i30 1.4. Dass es auch anders geht, zeigt der Citroen C4 Vti 95 mit gerade einmal 936 Euro. Der gleiche Betrag wird für den Honda Civic 1.4 fällig. Konkurrenzlos günstig ist in Sachen Wartung ist Kia; für den Ceed 1.4 übernimmt der Hersteller sieben Jahre lang alle Kosten (bis 105.000 Kilometer Fahrleistung). Das gilt allerdings nur im Rahmen einer Sonderaktion für Neuwagen, die bis zum 31. März gekauft werden.

Der Grund für die großen Unterschiede liegt zum einen an unterschiedlichen Berechnungssätzen der Hersteller, andererseits an unterschiedlichen Service-Intervallen. Viele Hersteller empfehlen die Inspektion jeweils nach zwei Jahren oder 30.000 gefahrenen Kilometern. Andere Fahrzeuge müssen schon nach 20.000 oder 15.000 Kilometern zur Inspektion. Ein neuer Zahnriemen kann je nach Modell nach 90.000 Kilometern fällig sein, manchmal sogar erst nach 180.000 Kilometern. Genaue Angaben finden sich in der Betriebsanleitung oder im Serviceheft der jeweiligen Autos.

Wer seine Autokosten senken will, sollte nicht an der Wartung sparen. In der Regel verfällt die Neuwagengarantie, wenn sich der Fahrer nicht an die vorgeschriebenen Intervalle hält. Will man sparen, kann sich jedoch der Wechsel vom Vertragshändler zu einer freien Werkstatt lohnen. Die arbeitet in vielen Fällen billiger. Auch wenn die Hersteller gerne einen anderen Eindruck erwecken, enden damit laut EU-Recht auch nicht die Ansprüche des Halters im Garantiefall. Gleiches gilt übrigens auch für Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Händler. Die Arbeiten müssen laut dem Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA)allerdings nach Herstellervorgaben erfolgen; Kunden sollten sich das auf der Rechnung vermerken lassen.

Komplizierter wird es bei den sogenannten Anschlussgarantien, die der Kunde nach Ablauf der Neuwagengarantie abschließt. Dort existiert laut dem Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) aktuell eine rechtliche Grauzone. Autofahrer sollten sich ihren Vertrag genau durchlesen und gegebenenfalls juristisch beraten lassen.

© Spot Press Services GmbH, Donnerstag, 14.02.2013
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