Leserbrief

Verunreinigungen

Hundefreunde sind meist nett und pflichtbewusst

Mir stellt sich die Frage, was mit dem Artikel "Wieder Ärger um Hundekot" erreicht werden soll. Sucht man wieder nach einem Grund, die Hundesteuer zu erhöhen? Damit trifft man auch viele alte Menschen, für die ihr Hund ihr ein und alles ist und die eine kleine Rente haben. Will man wieder die Hundehasser motivieren, Giftköder auszulegen, oder will man Menschen in ihrem Verhalten ändern? Das wird nicht passieren.

Hundeliebhaber und Hundebesitzer sind in der Regel nette, freundliche und die Natur liebende Menschen. Natürlich gibt es auch hier - wie überall - schwarze Schafe. Ich lebe in Einhausen, bin selbst Hundebesitzerin und ich kenne viele pflichtbewusste Hundebesitzer.

Ein Hund macht dort sein Geschäft, wo ihn sein Besitzer hinführt. Welcher Hundebesitzer aber führt seinen Hund in fremde Gärten oder auf Spielplätzen Gassi?

Vielleicht ist es auch Katzendreck

Wer weiß, dass die Verschmutzungen auf Spielplätzen nicht von Katzen stammen, die überall ihre Verunreinigungen hinterlassen und deren Besitzer keine Steuer bezahlen und sich nicht mit solchen Anfeindungen auseinandersetzen müssen wie Hundebesitzer?

Es kann nicht sein, dass man als Hundebesitzer nur Pflichten und keine Rechte hat! Mir liegt die Vermutung nahe, dass im Rathaus in Einhausen nicht viele Hundefreunde arbeiten. Sonst würde man vielleicht die Angelegenheit von beiden Seiten betrachten.

Sabine Danzberger

Einhausen

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