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Kräuter: Sauerampfer schmeckt mit seiner zitronigen Note am besten zu Geflügel.

Sauere Beilage

Archiv-Artikel vom Samstag, den 16.06.2012

Auf feuchten Wiesen und an Waldlichtungen wächst der Sauerampfer (Rumex acetosa). Das Wildkraut kann in der Küche genutzt werden: Es hat einen erfrischend säuerlichen Geschmack, der an Zitrone erinnert, beschreibt der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn.

Die fein gehackten, kurz in Salzwasser gekochten und anschließend in Butter gedünsteten Blätter seien eine schmackhafte Gemüsebeilage zu Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten. Sauerampfer lasse sich auch gut mit Blattspinat oder Mangold kombinieren und die jungen Blätter und Triebspitzen verleihen Suppen, Soßen, Omeletts und Kräuterquark eine besondere Note.

Das Wiesenkraut hat einen hohen Gehalt an Vitamin C und Mineralstoffen. Auf der Wiese erkennt man Sauerampfer an den langen pfeilförmigen Blättern. Bis in den Spätsommer erntet man die jungen, zarten Blätter - mit einem scharfen Messer abtrennen und dann möglichst frisch verarbeiten. dpa

© Mannheimer Morgen, Samstag, 16.06.2012
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