Möchte man sich heute von der Masse abheben, dann muss man sich schon etwas einfallen lassen und gerade die Mode bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die man für sich nutzen kann. Wichtig ist, dass man sich erst einmal Gedanken darüber macht, wie man nach außen hin wirken möchte und mit welchen Kleidungsstücken und Accessoires man im besten Fall arbeiten kann.
Ihr Mann kann die Worte" Lass uns Schuhe einkaufen" nicht mehr hören? Sie brauchen aber ganz unbedingt neue Schuhe?
Thomas Dold ist der weltbeste Treppenläufer. Ein Besessener, der in Hochhäusern trainiert, aber von seinem Sport leben kann. Nun startet er wieder beim berühmtesten Rennen auf das Empire-State-Building.
Von Thorsten Eisenhofer
Manchmal nimmt auch Thomas Dold den Aufzug: einsteigen, Knopf drücken, ratzfatz oben: "Ich suche nicht eine Viertelstunde das Treppenhaus, wenn mich der Lift in drei Sekunden hochbringt." Meistens jedoch bevorzugt Dold die Treppen. Er sprintet dann los, nimmt immer zwei Stufen auf einmal und zieht sich dabei am Geländer hoch. Innerhalb weniger Sekunden hat er so ein Stockwerk geschafft.
Die Orte am Arlberg ziehen den internationalen Jetset, aber auch einsame Spaziergänger an.
Von Bernhard Krieger
Er ist die Wiege des modernen Skisports, ein Tummelplatz für Promis und jetzt auch noch ein Geheimtipp für Kunstfans. Bis zum Ende dieser Wintersportsaison kann man am Arlberg Antony Gormleys Kunstprojekt "Horizon Field" bewundern.
Ein Ehepaar aus Bonn porträtiert Einzelstücke, die am Ufer des Flusses stranden, und macht sich dabei Gedanken über die zugehörigen Menschen und deren mögliche Schicksale.
Von Sabine Wygas
Sie sind große und kleine Individualisten, zeigen sich elegant oder sportlich, kommen mal knallbunt, mal dezent daher. Sie heißen Fred, Ferdinand oder Wilma und teilen ein Schicksal: Sie sind Einzelgänger, Heimatlose, Getriebene, Verlorene.
Tristesse und Amüsement, Elend neben Prunk - Londons Extreme hat niemand so porträtiert wie Charles Dickens, der am 7. Februar 200 werden würde.
Von Jasmin Fischer
Joseph trägt einen grauen Bart und eine Mütze gegen die Kälte. Seit Einbruch der Dunkelheit, und die kam an diesem Freitag früh, steht er am Bahnhof Charing Cross und bietet gute Worte und zwei Minuten Sinn feil. Alles, was es braucht, ist ein neugieriges Umstreifen der schmutzigen Decke, die er vor den Fußgängertunnel gelegt hat. Darauf liegen Dutzende Zettel mit Aufschriften wie "Lamento des Junkies" oder "Ich habe keine Zeit für Poesie".
Jungen stehen auf gefährliche Tiere und Autos, Mädchen ziehen niedliche Puppen und pinke Prinzessinnen vor. Klischees? Nicht immer, wie der Alltag in Familien zeigt. Doch warum ist das eigentlich so?
Von Madeleine Bierlein und Heike Rentsch
Ooooaaahhhh" brüllt es der Mutter zur Begrüßung an der Haustür entgegen. Einen Tyrannosaurus Rex in der einen Hand, einen Diplodocus in der anderen gibt es ein kurzes "Hallo Mama", dann dreht sich der fünfjährige Nick schon wieder weg und widmet sich ganz den Kämpfen seiner furchteinflößenden Urtiere. Ein Stockwerk höher ist es deutlich ruhiger.
Martin Scorsese ist eigentlich für Filme der eher härteren Gangart bekannt. Nun hat er eine Kindergeschichte verfilmt - und wird dafür mit Filmpreisen überschüttet. Anteil am Erfolg haben auch Unbekannte mit seltsamen Berufsbezeichnungen wie "Rigger" oder "CG FX-Experte".
Von Sandra Trauner
Hugo Cabret hat einen Alptraum. Als er im Traum aus dem Schlaf hochfährt, drehen sich statt seines Herzens Zahnräder in seiner Brust. Er klettert aus dem Bett und seine Beine verwandeln sich in Drahtgestelle. Eine Bewegung, und der Kopf ist aus Metall. Der uhrenbesessene Waisenjunge aus dem Paris der 1930er Jahre verwandelt sich vor den Augen des Kinozuschauers in einen Uhrenbau-Roboter - und das alles in 3D.
Bei einem Besuch im örtlichen Hamam erleben Reisende die tunesische Insel Djerba auf eine ganz besondere Art, wie sie Urlauber sonst selten erfahren.
Von Adrienne Friedlaender
Noch den Geruch orientalischer Gewürze in der Nase, die Geräusche der lebhaften Souks der Inselhauptstadt Houmt Souk im Ohr, betritt man durch eine unscheinbare Tür eine fremde Welt. Unter maurischen Bögen und türkisfarbenen Mosaikfliesen befreien, soeben noch dicht verhüllte Damen, ihre versteckten Körper aus Schichten bunter Tücher und Kleider.
Jungen stehen auf gefährliche Tiere und Autos, Mädchen ziehen niedliche Puppen und pinke Prinzessinnen vor. Klischees? Nicht immer, wie der Alltag in Familien zeigt. Doch warum ist das eigentlich so? Von Madeleine Bierlein und Heike Rentsch
Lange Zeit galt er als ein grimmiger Geselle, später war er ein beliebter Winterkerl, und heute räkelt er sich gar gelegentlich auf einem Strandlaken - der Schneemann.
Von Oliver Zelt
Richard II. hatte einen eiskalten Wunsch. "Oh, wär' ich ein gekrönter Schneemann doch", seufzt der Mann mit der englischen Krone auf dem Kopf, "und stünde vor der Sonne Bolingbrokes, um mich in Wassertropfen wegzuschmelzen". Ein Drama für Richard in einem Drama von Shakespeare.
Kaum ein Tag vergeht im Restaurant "Jules Verne", das der französische Sternekoch Alain Ducasse betreibt, ohne einen Heiratsantrag. Grund dafür ist sein einmaliger Ort: der Eiffelturm. Doch das garantiert noch nicht den Erfolg.
Von Birgit Holzer
Die Szene ist Hollywood-tauglich. Ein Paar sitzt auf der zweiten Etage des Eiffelturms, blickt über die Dächer von Paris, genießt Champagner und Sterneküche, bis der Kellner ein silbernes Tablett bringt und die Glocke lüftet - mit einem glitzernden Verlobungsring darunter. Da geht der Monsieur in die Knie, um die Hand seiner Herz-Madame zu ergreifen und ihr die Frage aller Fragen zu stellen.
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