Mannheim.
Mit dem Etikett "Junge Wilde" überschreibt die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz ihr Mannheimer Meisterkonzert vom 17. Februar. Um 20 Uhr gastieren eben zwei "Jungstars" im Rosengarten. Der eine, Dirigent Lukasz Borowicz, ist 35 und bereits Chefdirigent in Warschau, der andere, der aus Heidelberg stammende Cellist Nicholas Altstaedt, sei mit seinen 30 Jahren "bereits einer der Großen seines Fachs", wie die Staatsphilharmonie meint. Tatsächlich: Das Konzert könnte spannend werden, zumal das Programm attraktiv ist: Dvoráks Cellokonzert h-Moll, Debussys "Prélude à l'après-midi d'un faune" und "Ibéria" sowie Ravels "Daphnis et Chloë"-Suite Nr. 2. Ab 19.20 Uhr wird Wolfgang Heitz in einer szenischen Lesung in den Abend einführen (Info/Karten: 0621/5 99 09 83). dms