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Porträt: Deutschlands Primus im Rock 'n' Roll studiert BWL

Freizeit? Fehlanzeige!

Tobias und seine Tanzpartnerin bei der Deutschen Meisterschaft.

© joh

Tobias Bludau hat den Höhepunkt seiner bisherigen Karriere erreicht: Bei der Deutschen Meisterschaft im Rock 'n' Roll tanzte er sich letztes Jahr mit Tanzpartnerin Melanie Franke auf die oberste Stufe des Siegertreppchens. Als Gewinner in der A-Klasse hat er damit die höchste Auszeichnung errungen, die es auf nationaler Ebene gibt.

Aber der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Das Telefoninterview für diesen Artikel führt er zwischen Hantelbank und Laufband im Fitnessstudio, danach stehen Tanz und Akrobatik auf dem Programm. Zuerst nachmittags, abends ein zweites Mal. Eigentlich ein ziemlich normaler Tag für den 22-Jährigen, der nur einmal pro Woche trainingsfrei hat. Bleibt bei so viel Sport überhaupt noch Zeit für Freunde und Studium?

"Klar", meint Tobias: "Meine Freunde wissen Bescheid, viele sind sogar selbst Sportler." Außerdem erleichtere das Sportsstipendium der Universität Mannheim eine reibungslose Verbindung von Studium und Sport. Nicht nur finanziell werden die Stipendiaten unterstützt; auch Sonderregelungen bei Klausurterminen oder Anwesenheitspflicht sind meist kein Problem.

Auf zur internationalen Spitze

Einfach mal nichts tun ist für den BWL-Studenten nicht drin, doch mit der richtigen Einstellung ist das nicht weiter schlimm: "Für mich ist das Trainieren wie Freizeit." So viel, wie der Sport fordert, so viel gebe er aber auch zurück, findet Tobias. "Die Shows vor teilweise über 1000 Zuschauern geben mir den größten Kick." Hier habe er gelernt, mit Nervosität umzugehen, und das helfe ihm zum Beispiel, wenn er an der Uni einen Vortrag vor großem Publikum hält. "Bei Tanzauftritten musst du dich auch konzentrieren, da kannst du keine Angst vor einem Doppelsalto rückwärts haben." Bisher ist bei Tobias und seinen Tanzpartnerinnen auch alles gutgegangen - und das, obwohl er schon seit 16 Jahren auf dem Parkett steht. Ein Ende ist längst nicht in Sicht, denn der Meistertitel soll nicht der letzte Höhepunkt gewesen sein: "Mein Ziel ist es, international nach ganz oben zu kommen", kündigt Tobias an - und geht wieder trainieren. joh

© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 16.01.2013

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