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Ende als Neuanfang?

Von Agnes

© red

Der demografische Wandel ist in aller Munde. Bislang wurden Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und leere Rentenkassen diskutiert. Ein wichtiger Aspekt ist dabei aber vernachlässigt worden: die Frage nämlich, wie sich ein längeres Rentenalter auf unsere Psyche auswirkt. Aktuelle Zahlen belegen, dass immer mehr ältere Menschen aus Einsamkeit und Verzweiflung süchtig werden. Hier hat der Mannheimer Caritasverband mit seinem Projekt angesetzt.

Nach drei Jahren regulärer Laufzeit endet nun "Lebensqualität im Alter". Die Probleme aber bleiben. Der Caritasverband kann eine Fortführung des Projekts nach eigenen Angaben finanziell nicht stemmen. Nun ist es an der Zeit, dass sich die Stadt und die Beratungsstellen aller verschiedenen Träger Gedanken über ein spezielles Angebot für suchtkranke Senioren machen.

Der Zeitpunkt dafür ist denkbar günstig. Denn die Stadt plant für 2014 ohnehin, die Suchhilfe-Angebote in der Quadratestadt genauer unter die Lupe zu nehmen. Ziel ist es, die Suchthilfe der Stadt neu aufzustellen. Bei dieser Gelegenheit muss man sich auch Gedanken darüber machen, ob die existierenden Angebote noch zeitgemäß sind - und wo Nachholbedarf besteht. Auf lange Sicht gesehen muss es spezielle Hilfsangebote für Senioren sowie eine ausgefeilte Präventionsarbeit für sie geben. Zum einen, um den Betroffenen wieder ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Zum anderen, um das vom demografischen Wandel ohnehin schon gebeutelte, finanzielle System nicht noch mehr zu belasten.

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 14.02.2013

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