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Erweiterung als Erfolg

Von Peter W. Ragge über die Entwicklung des Rosengartens

Der Kampf war heftig, der Streit groß, ja riesig: Die Erweiterung des Rosengartens stellte zu Beginn der 2000er-Jahre eine der wichtigen Mannheimer Kontroversen dar, spaltete damals Kommunalpolitik und Bürgerschaft.

Nun, fast zehn Jahre nach der Einweihung, kann man darüber nur schmunzeln. Auch wer damals skeptisch war, muss einräumen, dass sich diese Erweiterung gelohnt hat - für das Image der Stadt als Kongressstandort sowie für Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, die ja alle davon profitieren. Seit 2010 liegt die Zahl der Übernachtungen pro Jahr kontinuierlich bei über einer Million. Wichtige Kongresse konnten in Mannheim gehalten werden und sich hier weiterentwickeln, und die Liste der neu in den Rosengarten geholten Veranstaltungen ist sehr, sehr lang.

Die Kultur wurde nicht verdrängt, weil durch die verschiedenen Ebenen mehrere Veranstaltungen parallel stattfinden können - im Mozartsaal ein Konzert, in den neuen Räumen darüber parallel ein kleinerer Kongress. Insofern ist die Erweiterung eine Erfolgsgeschichte.

Da die Konkurrenz nicht schläft, sich die Branche weiterentwickelt, muss auch der Rosengarten an die Zukunft denken. Man sollte das nicht übers Knie brechen, den 2007er-Bau erst abbezahlen. Aber jetzt eine mögliche Erweiterung (die letzte, die überhaupt auf dieser Fläche noch geht) zumindest mal in den Blick zu nehmen und zu prüfen, ist kein Fehler. Die Entscheidung dauert dann eh noch lange genug.

© Mannheimer Morgen, Montag, 13.03.2017

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