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Sonntag, 05.07.2015

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Leserbriefe zum Lokalausgabe Mannheim des "Mannheimer Morgen"

Lesen Sie hier Reaktionen der Leser auf Berichte und Kommentare der Mannheimer Lokalredaktion. Sie sind herzlich eingeladen, die Ansichten zu kommentieren oder auch eine Reaktion per E-Mail zuzusenden:

Zum Thema

Intimsphäre verletzt

Der Mensch war einst ein Sammler, Jäger und eilt' durch Urwald und Prärie, doch heut' ist er bedeutend träger, kauft Fleisch, Gemüs', Fromage de Brie. Erwirbt, was And're produzieren, geht nicht mehr selber auf die Jagd, lässt sich auch oft zum Kauf verführen, doch all das Zeug, es ist verpackt! So… [mehr]

Zum Thema

Es gibt Wichtigeres

Oh weh, der Amtsschimmel wiehert! Wen stört dieser Campingplatz? Ich kenne den Campingplatz in Neuostheim seit ich denken kann, und ich glaube, er stört auch niemanden außer die Herren der Stadt, die dort nie vorbeikommen. Wenn Hochwasser kommt, sind die Camper bestimmt in der Lage, sich selbst zu… [mehr]

Zum Thema

Gespaltene Stadt

Das Wahlergebnis zeigt deutlich, dass unsere Stadt immer noch gespalten ist. Zählt man zum Beispiel das Ergebnis der beiden Gegenkandidaten von Dr. Peter Kurz zusammen, so haben diese mehr Stimmen (35 451) als der Amtsinhaber (33 324). Es scheint wohl, dass diese beiden mit ihren Plänen für unsere… [mehr]

Zum Thema

Es passiert leider nichts

Im MM vom 15. Juni stand, dass der große Verlierer der OB-Wahl die geringe Wahlbeteiligung (30,7 Prozent) ist und damit die Demokratie. In einem weiteren Bericht dieser Ausgabe ist von einem Bürgerdialog ohne Bürger die Rede. Nur sechs Personen wollten im Anschluss an einen Gottesdienst in der… [mehr]

Zum Thema

An die eigene Nase fassen

Sauberkeit ist eines der Hauptthemen des OB-Wahlkampfes. Jeder Kandidat beteuert, wie wichtig ihm der Einsatz dafür ist und die Bürgerschaft stimmt lauthals zu. Nicht jeder Kandidat zeigt allerdings gangbare Wege auf, dieses löbliche Vorhaben umzusetzen. Denn die Stadt kann noch so viel… [mehr]

Leserbriefe Mannheim

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Zum Thema

Immer eine Einheitsfarbe

Ich persönlich sehe hier noch einen weiteren Aspekt, nämlich Wählen zwischen "Pest oder Cholera". Ich habe sehr wohl Interesse an der (Lokal-) Politik und auch gewählt, nur ist es nach meinem Empfinden egal, wen ich wähle, hinterher werden die vorher vertretenen Interessen der Parteien und… [mehr]

Zum Thema

Kunstwerk retten

Im MM-Bericht legen sie dar, dass mit der Neubebauung des Postareals das Relief von Hajek offenbar zerstört werden soll. Das ist völlig unverständlich. Ein Stadtbild prägendes Kunstwerk würde für immer verloren gehen. Es war technisch möglich, den Tempel von Abu Simbel vor den Wassermassen des… [mehr]

Zum Thema

Wählen als Pflicht

Noch nicht einmal jeder dritte Mannheimer Bürger hat sein ureigenstes Recht in Anspruch genommen und sich an der Wahl zum Vorsteher unserer Gemeinde beteiligt, mit all den uns Mannheimern unmittelbar betreffenden Fragen und Problemen, fernab der ach so weit entfernten großen Weltpolitik. Und hat… [mehr]

Zum Thema

Kostbares Gut

Es ist schon verwunderlich, wie wenig Bürger sich bei OB - Wahlen oder Gemeinderatswahlen einbringen wollen. Woran mag's liegen? Null Bock? Was geht's mich an? Habe was Besseres an diesem Tag zu tun? Die machen ja sowieso da oben, was sie wollen? Was kann ich kleiner Bürger schon da verändern? [mehr]

Zum Thema

Kunst am Bau

Wieder ein Entsorgungs-Problem für ein Kunstwerk in Mannheim? Das berühmte "Loch" in der Kunsthalle scheint gerade erst gestopft, gibt es wohl neue Probleme mit der sinnvollen Verwendung von künstlerischen Hinterlassenschaften. Beim Postareal-Wandrelief des verstorbenen Künstlers Otto Herbert Hajek… [mehr]

Zum Thema

Kaum einer fährt, wo er soll

Beim Lesen der Zuschrift von Herrn Walter Hauck musste ich dann doch schmunzeln. Lieber Radfahrer, wenn Sie immer ordentlich auf den für Radfahrer vorgesehenen Wegen fahren, dann sind Sie schon ein sehr seltenes Exemplar. Ich als Fußgänger mache da nämlich so meine eigenen Erfahrungen. Kaum einer… [mehr]

Zum Thema

Vorbei an der Lebenswirklichkeit

Nachdem nun bereits mehrfach in Leserbriefen kritisiert wurde, dass das "Geistliche Wort" im MM nach hinten "verbannt" worden sei, ist es doch an der Zeit, einiges zurechtzurücken. Die kritisierenden Schreiber halten offenkundig diese Meinungen und die Ausbreitung christlicher und klerikaler… [mehr]

Zum Thema

Wichtigere Aufgaben

Dass Geld in der Stadtkasse fehlt, um genügend Ordnungskräfte einzustellen, ist allen Bürgerinnen und Bürgern hinreichend bekannt. Für vieles ist Geld da. Zu nennen sind da nur einige Projekte, welche viel Geld kosten und nicht nachvollziehbar sind. Zu nennen sind zum Beispiel: [mehr]

Zum Thema

Gegen jede Verjährung

Erlebnisse, wie sie Herr Gregor Ebinger hat erfahren müssen, sind leider eine grausame, jedoch vielfach ignorierte Wahrheit. Nicht irgendwo da draußen in der fernen Welt, sondern ganz in unserer Nähe. So berichte ich in einem von mir verfassten Buch, mit dem Titel "Toni, das Heimkind" über ein… [mehr]

Zum Thema

Volksnahes Naturgefühl fehlt

Die Augustaanlage wurde feierlich eröffnet von allen, die in unserer Stadt Rang und Namen haben. Auch mein Dank soll denen gelten, die mit großen und auch kleinen Spenden eine Neubepflanzung der Bäume ermöglicht haben. Natürlich ist es zu begrüßen, dass man den optischen grünen Eindruck am Eingang… [mehr]

Zum Thema

Nerven liegen blank

So langsam haben alle genug. Wie soll das nur weitergehen mit dem Kita-Streik (im Moment läuft die Schlichtung). Ja, Baden-Württemberg hat tatsächlich eine Streikpause, aber wie sinnvoll ist das? Unser Kinderhaus hat drei Tage auf. Mein kleiner Sohn darf seine Freunde, seine Erzieher/in und seinen… [mehr]

Zum Thema

Die Heimlichtuer

Da haben wir sie wieder: die offene, bürgernahe Stadtverwaltung. Keine Ergebnisse vor der OB-Wahl veröffentlichen. Man hätte ja zugeben müssen, dass das vorgegebene Ziel nicht erreicht wurde. Es ist ja auch eine Frechheit, dass sich der Fahrradverkehr nicht so entwickelt hat, wie sich das die… [mehr]

Zum Thema

Probleme in der Fußgängerzone

Abends war ich wieder einmal nach langer Zeit mit meiner Frau in der Stadt beim Einkaufen. Wir sind auf den Planken bis zum Paradeplatz gelaufen. Der Paradeplatz sah aus, als wenn eine Horde Wildschweine ihr Unwesen getrieben hätte: verdreckt mit Papier, Müllresten, leeren Flaschen etc. Zwei Tage… [mehr]

Zum Thema

Hoher Freizeitwert

Warum können die Gegner einer Bundesgartenschau sich nicht mit dem Abstimmungsergebnis abfinden? Ja, nach meinem demokratischen Verständnis sind 50,7 Prozent eine Mehrheit. Dieses demokratische Verständnis sagt mir auch, die 49,3 Prozent Gegner haben sich mit dem Ergebnis und ihrer Unterordnung… [mehr]

Zum Thema

Beuys würde sich im Grabe rumdrehen

Warum, oh Vater Rhein, oh Mutter Neckar! Denn irgendwann werden auch sie unsere Hinterlassenschaften sein: Paketband und Kabelbinder, Nabelschnüre um unsere Luxusgüter, Bindungen an unsere Große Mutter 'Supermarkt'. Es wird auch für sie Orte geben, wo sie zum Stillstand kommen, Flüsse und… [mehr]

Zum Thema

Unbefriedigende Anbindung

Die derzeitige Umleitung der Straßenbahnlinie 4 kompensiert die seit Jahren unbefriedigende sonntägliche RNV-Anbindung von Universitätsklinikum, Theresienkrankenhaus und Nationaltheater an den Hauptbahnhof (nur halbstündlich mit der häufig überbesetzten Linie 5). Wäre es nicht möglich, künftig… [mehr]

Zum Thema

Hoffen auf rasche Einigung

Wir Eltern fordern mit diesem Leserbrief alle Tarifparteien zur Verhandlungsbereitschaft und zu einer möglichst raschen Einigung auf, um einerseits die Belastungen der Eltern und der Kinder möglichst klein zu halten und andererseits dem anspruchsvollen Beruf des Erziehers besser gerecht zu werden… [mehr]

Zum Thema

Originelle Idee

Es ist eine wirklich gute Idee, auf dem Mittelstreifen der Augustaanlage eine Planetenallee einzurichten. Allen, die zu der Idee und zur Verwirklichung beitragen und beigetragen haben, mein herzlicher Dank. Schön, dass es bereits ein Abkommen mit der Stadt gibt. Das lässt hoffen, dass eine… [mehr]

Zum Thema

Nicht die Flinte ins Korn werfen

Erfreulich schnell hat mein Leserbrief Resonanz erfahren. Ich hatte die Verlegung der Straße an der Au und die Bauvorhaben am Damaschkering nicht auf die Buga, sondern auf den Grünzug Nord-Ost zurückgeführt. Es wird ja wohl kein Investor Häuser für ein halbjähriges Fest bauen und die Stadt wird… [mehr]

Zum Thema

Nicht nachvollziehbar

Auch ich war in dem Bodelschwingh-Heim 1969-1978, und ich kann in keiner Weise nachvollziehen, was dieser Herr Ebinger behauptet, in dieser Zeit waren die Erzieher Autorität, aber in keiner Weise mit Gewalt, obwohl dieser Herr Ebinger von Pflegern spricht, die gab es gar nicht [mehr]

Zum Thema

Warum nicht gleich so?

Mit der Forderung "Kein Bordell in Rheinau" haben sich die Rheinauer Bezirksbeiräte an die Stadtverwaltung gewandt. Durch Änderung des Bebauungsplanes verbunden mit einer sogenannten Veränderungssperre ist dies rechtlich möglich. Skandalös empfinden wir, dass die Stadtspitze diesen Weg nicht schon… [mehr]

Zum Thema

Waggons leiser machen

Zu dem Artikel habe ich eine Anmerkung: Warum wird beim Bahnlärm nicht das gleiche Prinzip angewandt wie bei anderen Lärmquellen, nämlich der Reduzierung des Lärms. Der Bau von Tunneln ist teuer ebenso das Aufstellen von Lärmschutzwänden. Außerdem haben Lärmschutzwände zwei negative Eigenschaften… [mehr]

Zum Thema

Die Botschaft hör ich wohl

Seit über 15 Jahren fordern die im Entwicklungsprozess Innenstadt engagierten Bürger/innen einen erleichterten Zugang zum Neckar. Über den Hans-Böckler-Platz mit einem weiteren Fußgängerüberweg zwischen Collini-Center und Kurpfalzbrücke ist dies mit wenigen Mitteln herstellbar. Allerdings muss auch… [mehr]

Zum Thema

Nicht repariert, schlecht erreichbar

Ich habe mit großem Interesse ihren Artikel über die neuen Kassen in den Freibädern gelesen. Das klingt ja alles sehr gut und es würde auch Sinn machen, hätten sich die Verantwortlichen schon beizeiten auch die Auswirkungen dazu überlegt. Ich gehe seit nunmehr acht Sommersaisons regelmäßig in der… [mehr]

 
 
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