DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR

Freitag, 26.08.2016

Suchformular
 
 
Feudenheim Friedrichsfeld Innenstadt / Jungbusch Innenstadt / Jungbusch Käfertal Lindenhof Neckarau Neckarstadt Ost / Wohlgelegen / Herzogenried Neckarstadt Ost / Wohlgelegen / Herzogenried Neckarstadt Ost / Wohlgelegen / Herzogenried Neckarstadt West Neuostheim / Neuhermsheim Neuostheim / Neuhermsheim Oststadt / Schwetzingerstadt Oststadt / Schwetzingerstadt Rheinau / Hochstätt Sandhofen Schönau Seckenheim Vogelstang Waldhof / Gartenstadt / Luzenberg Waldhof / Gartenstadt / Luzenberg Waldhof / Gartenstadt / Luzenberg Wallstadt

Lieber Leser, bitte aktivieren sie Cookies, um in den vollen Genuss unseres Angebotes zu kommen.

  • Drucken
  • Senden

Zum Thema: Rad-Rüpel

Angerempelt und beschimpft

Archiv-Artikel vom Freitag, den 08.02.2013

Von Helmut Rößler

Ein Polizist kontrolliert einen Radfahrer. Doch nicht immer kümmern sich die Ordnungshüter um sogenannte "Rad-Rüpel", wie unser Leser berichtet.

©  dpa

Ergänzend zum Thema "Rad-Rüpel", welches vor einigen Tagen im MM angesprochen wurde, erschien in der Ausgabe vom 20. Januar ein zweiter Artikel unter der Überschrift: "Chaoten sind doch die Ausnahme". Als Bewohner der Seniorenresidenz Niederfeld kann ich von einem Fußgängerabschnitt berichten, der parallel zu zwei gut ausgebauten Fahrradwegen von Radlern aller Altersgruppen (teilweise als Rennstrecke) genutzt wird.

Sowohl die überwiegend älteren Bewohner als auch Frauen mit Kindern oder Kinderwagen, sowie Behinderte (die z. B. von der Haltestelle "Markuskirche" ins Krankenhaus gehen) werden häufig angerempelt und beschimpft. In einem Fall, den ich selbst erlebte, brüllte ein von hinten kommender Radler ein behindertes Fußgängerpaar an, das auf dem Weg zum Krankenhaus war.

Die zuständigen Stellen der Stadt haben wir schon mehrfach auf diese Missstände hingewiesen. Die Polizei informierte uns, dass sie wegen des akuten Personalmangels Kontrollen nicht durchführen könne. Es wurde von dort vorgeschlagen, Schilder anzubringen mit "Durch fahrtverbot für Fahrräder".

Von unserer Heimverwaltung erfolgte die Montage, allerdings ohne jeglichen Effekt. Mitarbeiter der für die Gehwege zuständigen Behörde überzeugten sich mehrfach über die herrschenden Zustände. Um zu verhindern, dass Radfahrer in kurzem Abstand direkt vor der Ausgangstür Nr. 73 vorbei fahren, soll dort von der Stadt eine Barriere montiert werden, die wir allerdings bezahlen müssen!

Resümee: Der Fahrradverkehr zwischen Steubenstraße und Diakoniekrankenhaus läuft hauptsächlich über den Fußgängerbereich, der gut ausgebaute Fahrradweg auf dieser Seite wird kaum genutzt. Für diese nur einige 100 Meter gibt es offensichtlich nur eine Notlösung, von der wir hoffen, dass sie realisiert wird.

© Mannheimer Morgen, Freitag, 08.02.2013

Kommentar schreiben

Jeder Kommentar wird mit dem Vor- und Nachnamen des Autors veröffentlicht.

Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar zu verfassen.

Leser-Kommentare  

Aufgrund von nicht freigegebenen Kommentaren kann die Anzahl dargestellter Kommentare abweichen

    • Drucken
    • Senden
     
     
    TICKER

    Das Wetter in der Metropolregion

    Mannheim - Prognose für 15 Uhr

    35°

    Das Wetter am 26.8.2016 in Mannheim: sonnig
    MIN. 17°
    MAX. 35°
     

     

     
     

    Kontakt zur Lokalredaktion

    Die Lokalredaktion erreichen Sie unter folgenden Telefonnummern:

     
    Sekretariat  
    Frau Roy 0621/392 13 18
    Frau Syring 0621/392 13 19
    Fax 0621/392 16 67
    Redakteure Stadtteilseiten  
    Mitte: Frau Philipp 0621/392 16 30
    Süd: Herr Maisch-Straub 0621/392 13 40
    Ost: Herr Jansch 0621/392 13 47
    Nord: Frau Baumgartner/Herr Busch 0621/392 13 17 / -1316
     

    Schreiben Sie uns eine E-Mail!

    Themen des Tages Newsletter

    Die "Morgenweb"-Redaktion hält Sie mit den Themen des Tages auf dem Laufenden - am Arbeitsplatz, zu Hause oder im Urlaub. Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein:

    Weitere Newsletter

    Soziales

    „Niemand muss Gewalt ertragen“

    Seit 16 Jahren arbeitet Gaby Fradin-Pettermann im Mannheimer Frauenhaus. Sie unterstützt dort Frauen, die misshandelt wurden - körperlich und seelisch. Eine Studie des Bundesfamilienministeriums gab Gaby Fradin-Pettermann zu denken. Diesem Bericht zufolge würden vor allem gehörlose Frauen Opfer von… [mehr]

     

    DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR