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Zum Thema: Warminski-Leitheußer geht (Leserbrief von Friedrich Segen vom 21.01.2013)

Boshafte Unterstellung

Von Prof. Dr. Jörg Schmidt

Es ist ein Segen, dass Leute wie Herr Friedrich Segen nichts zu sagen haben. Was er an Unkenntnis und boshafter Unterstellung über die ehemalige Kultusministerin und frühere Bildungsbürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer verbreitet, fordert Widerspruch heraus.

1. Die Berufung von Frau Warminski-Leitheußer als Bürgermeisterin und Frauenquote: Unter den Bewerbern um die damals ausgeschriebene Stelle war kein einziger ernstzunehmender männlicher Kandidat (schon gar keiner der Plakate geklebt hat - ob das im Übrigen die Qualifikation für ein Bürgermeisteramt ist, kann man bezweifeln). Die von der SPD vorgeschlagene Kandidatin hat sich bei allen Gemeinderatsfraktionen vorgestellt und dabei offensichtlich einen so guten Eindruck hinterlassen, dass ihr 36 Mitglieder des Gemeinderats (von insgesamt 48) ihre Stimme gaben. Die Behauptung vom "zu kurz gesprungenen" Oberbürgermeister und "vom vorauseilenden Gehorsam" der Genossen ist also schlicht falsch. Ganz daneben liegt Herr Segen mit seiner These, die Grünen hätten nur zugestimmt, weil sie auch eine Frau von außerhalb haben wollten. Die Annahme, dass die Grünen bei der Wahl von Frau W.-L. schon an Frau Kubala gedacht haben, ist schlichtweg abwegig.

2. Mannheim mal "wieder am Kabinettstisch abwesend": Hätte Nils Schmidt Frau Warminski-Leitheußer nicht an den Kabinettstisch geholt, wäre Mannheim dort auch nicht vertreten gewesen.

3. Woher weiß Herr Segen, dass Frau Warminski "gut versorgt" ist?

4. Die verleumderische Behauptung "die 49-Jährige (wäre) jeden Tag ausgiebig shoppen gewesen" wird Herr Segen in einem Strafverfahren schwerlich beweisen können. Oder war er immer dabei anwesend?

© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 30.01.2013

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