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Zum Thema: Kapelle des Theresien-Krankenhauses

Kein überzeugendes Konzept am TKH

Von Stefanie Schütt

Zunächst möchte ich mich bei der MM-Redaktion für die ausführlichen Informationen über die Kapelle des Theresien-Krankenhauses (THK) bedanken. Positiv ist zu vermerken: Gründung eines Vereins für den Erhalt der Kapelle, Weiterreichung des Ideenpapiers an unsere Kommunalpolitiker, Informationen, was das TKH an Sanierungen und für Ergänzungsbau geplant hat, und über die Verschiebung der Kapelle.

Aber negativ ist zu bemerken: Das Ideenpapier wurde nicht an den Stadtdekan weitergereicht bzw. dieser wurde nicht mit ins Boot geholt! Die TKH - Kapelle gehört aber in das Dekanat. Wurde überhaupt der katholische Stadtdekan Jung zu den Sitzungen eingeladen? Davon kommt gar nichts in der Berichterstattung vor. Die Kapelle sollte auch nicht als Columbarium genutzt werden bzw. dass damit ein großer Teil der Baukosten genutzt wird! Meine Begründung: Was ist das für ein Unsinn. Wenn das Friedhofsamt eine Kapelle für Urnengräber benötigt, sollte das Friedhofsamt eine neue und eigene Einrichtung bauen. Dazu darf die Kapelle vom TKH auf gar keinen Fall missbraucht werden. Mit so einem Konzept wird, so vermute ich, weder der Gemeinderat noch der Verein den Träger in Freiburg überzeugen können.

Meiner Meinung nach sollte sich der Verein mehr um den geistigen Nutzen der Kapelle machen, damit würden sich dann auch andere Finanzierungsmöglichkeiten ergeben. Der Verein sollte sich unbedingt mit dem Herrn Dekan Jung in Verbindung setzen. Denn es geht nicht nur um den Erhalt irgendeiner Kapelle. Es geht in erster Linie sich als Verein mit der Spiritualität des Trägers auseinanderzusetzen. Der Geist des TKHs ist der Hl. Vinzenz von Paul. Dann sollte der Verein eine Besichtigungstour nach Karlsruhe an das Pflegezentrum St. Anna machen. Dort wurden beim Umzug in den Neubau die Glasfenster in die neue Kapelle eingebaut.

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 17.01.2013

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