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Zum Thema: Bundesgartenschau

SPD und Vernunft?

Von Dr. Ulrich Schaefer

Nach einem "MM"-Bericht hat der Chef der SPD-Fraktion Ralf Eisenhauer gesagt: "Ich bin froh, dass bei den Parteien nach und nach wieder die Vernunft einkehrt." Dieser Satz zeigt deutlich, wie es um das Demokratieverständnis von Herrn Eisenhauer - hoffentlich nicht der übrigen SPD-Fraktion - bestellt ist. Seine Aussage bedeutet ja,

dass es vernünftig ist, wenn die CDU ihre bisherige Aussage "Keine Bundesgartenschau in der Au" aus Angst vor den Wählern aufgibt.

Dass es unvernünftig ist, wenn sich BürgerInnen für den Erhalt des Landschaftsschutzgebietes Feudenheimer Au aussprechen und sich dafür in Bürgerinitiativen engagieren und sich aktiv am Konversionsprozess beteiligen?

Dass es unvernünftig ist, wenn auf die hohen Kosten der Bundesgartenschau hingewiesen wird?

Dass es unvernünftig ist, darauf hinzuweisen, dass erst die wichtigen Fragen zur Verkehrsinfrastruktur beantwortet werden müssen, bevor man einen Vertrag unterzeichnet.

Bei Begehung nicht dabei

Leider war Herr Eisenhauer bei keiner Begehung der Feudenheimer Au, die das Umweltforum durchgeführt hat. Leider wurde das Umweltforum nicht in die Beratungen einbezogen, da die kritischen Fragen des Umweltforums wohl nicht erwünscht sind.

Bekanntlich besteht überhaupt kein Zeitdruck für eine Entscheidung. Es gibt außer Mannheim wohl keinen Mitbewerber für die Bundesgartenschau 2023. Lassen Sie also Vernunft walten Herr Eisenhauer! Erst die ungelösten Fragen beantworten - und erst dann eine Entscheidung treffen.

© Mannheimer Morgen, Dienstag, 22.01.2013

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