Darf der KSV, hier mit Nicolae Cojocaru, zum Auftakt wieder jubeln?
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Darmstadt.
Wenn sich am Samstag die Vertreter der 1. und 2. Ringer-Bundesliga in Darmstadt-Arheilgen zu ihrer Jahrestagung treffen, hofft der KSV Schriesheim auf eine Entscheidung für einen attraktiven Gegner zu seinem Debüt im Ringer-Oberhaus. Mit Ibrahim Fallacara, dem deutschen Juniorenmeister, und Vilius Laurinaitis, dem Junioren-Weltmeister aus Litauen, hat der KSV bereits zwei Neuzugänge vermeldet. Doch die Suche des Erstliganeulings geht weiter. "Wir wollen noch zwei bis drei Neue und sind derzeit mit interessanten Athleten im Gespräch", sagt Werner Wolf.
Der KSV-Abteilungsleiter Ringen wünscht sich von der Bundesligatagung jedoch nicht nur einen interessanten Kontrahenten zum Auftakt am 31. August, sondern auch einen Heimkampf. Möglich wären Begegnungen mit dem nordbadischen Konkurrenten SV Germania Weingarten, dem Deutschen Meister der vergangenen beiden Jahre, oder das Duell gegen Mitaufsteiger VfK Schifferstadt. Weiter kämpfen der Altmeister KSV Aalen 05, Wacker Burghausen, SV Hallbergmoos, TuS Adelhausen, SV Triberg und ASV Nendingen in der 1. Bundesliga Süd.
Der DRB hat unterdessen die Gewichtszugabe von zwei Kilo pro Klasse wieder gestrichen. "Dies dürfte eine Chance für junge deutsche Ringer sein", so Wolf. Allerdings seien die finanziellen Forderungen der guten deutschen Ringer von vielen Vereinen nicht erfüllbar. In Arheilgen soll auf Antrag des 1. Luckenwalder SC entschieden werden, ob künftig jedes Team pro Kampf mit mindestens fünf statt bislang vier Deutschen an den Start gehen muss. PW
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