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Leichtathletik: Correa setzt neue Dreisprung-Marke

Rekord ist Geschichte

LUDWIGSHAFEN. Der Rekord ist geknackt: Dreispringer Harold Correa sprang am Samstag beim 3. Sparkassen-Springermeeting in Ludwigshafen mit 16,83 Meter nicht nur persönliche Bestleistung, sondern der Franzose verbesserte zugleich die bisherige Meetingbestmarke um satte 24 Zentimeter. Zweiter wurde Matthias Uhrig vom VfL Sindelfingen mit 16,28 m. Martin Seiler vom ABC Ludwigshafen landete mit 15,85 Metern nur auf Rang sechs. "Ich hatte mir mehr erhofft", war der Lokalmatador entsprechend enttäuscht.

Im Dreisprung der Frauen triumphierte Elina Sterzing vom TSV Rottweil. Sie sprang 13,12 Meter und lag damit souverän vor der Österreicherin Michaela Egger (Union Salzburg, 12,72). Im Weitsprung dominierten Athleten aus Brasilien: Rogerio Da Silva Bispo siegte bei den Männern mit 7,69 Metern vor dem Weinheimer Florian Oswald (7,63). Eliane Martins gewann mit 6,31 Metern die Konkurrenz der Frauen.

Auch die Sprinter zeigten beim ABC Ludwigshafen gute Leistungen. Allen voran Karol Zalewski. Der 21-jährige Pole gewann die 200 Meter in der neuen Meeting-Bestzeit von 21,21 Sekunden. Yannick Hoecker von der MTG Mannheim kam in 21,45 Sekunden auf Rang drei. Der Mannheimer Patrick Domogala sagte seine Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig ab.

Hoecker zweimal Dritter

Ogho Oghene Egwero sprintete über die 60 Meter in 6,77 Sekunden auf Platz eins. Hier wurde Hoecker (6,86) erneut Dritter. Deborah Hufschmidt von der MTG Mannheim war über die 60 Meter schnellste Frau. Die beiden Starterinnen des ABC Ludwigshafen, Carlotta Buckel (7,57) und Nicole Wagner (7,74), sprinteten ebenfalls auf das Podest. Hufschmidts Zeit (7,48 sec.) war genauso schnell wie die von Rebekka Haase (LV 90 Erzgebirge), die im Vorlauf den Meetingrekord eingestellt hatte. Haase ließ das 60-Meter-Finale aber aus und konzentrierte sich stattdessen auf die 200 Meter, die sie in 24,25 Sekunden vor Nadine Gonska (MTG Mannheim, 24,58) gewann.

Der Ludwigshafener Patrick Schönball wollte die Heimatmosphäre nutzen, um über die 800 Meter die Norm für die Halleneuropameisterschaften zu knacken. Doch trotz zweier Tempomacher verfehlte Schönball die angepeilte Zeit (1:47, 80 min) mit 1:50,78 min deutlich. "Nun hat er leider nur noch eine Chance, die EM-Norm zu schaffen: Bei den Deutschen Meisterschaften", erläuterte Meeting-Manager Wolfgang Schrott. Timo Hoberg (1:52,97) von der MTG Mannheim verpasste knapp einen Podestplatz.

Sabrina Lindenmayer (8,43 Sekunden) siegte über die 60 Meter Hürden. Sarah Hettich (LG Regio Karlsruhe) gewann die 800 Meter der Frauen. bol

© Mannheimer Morgen, Montag, 11.02.2013

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