Sandhausen.
Beim Fußball-Zweitligisten SV Sandhausen herrscht vor dem Abstiegsduell am Sonntag (13.30 Uhr) bei Dynamo Dresden Optimismus. Der 4:1-Sieg über den FC St. Pauli hat das Selbstvertrauen gestärkt und den Aufsteiger vom vorletzten auf den Relegationsplatz klettern lassen. Außerdem lichtet sich das Lazarett. Seit Trainer Hans-Jürgen Boysen im November die Regie übernommen hat, konnte er erstmals über 20 Feldspieler im Training begrüßen. "Ich kann immer noch nicht aus dem Vollen schöpfen, habe aber wieder mehr Optionen", sagte er gestern. Boysen dürfte die erfolgreiche Mannschaft aus dem St. Pauli-Spiel allerdings ohnehin nicht umbauen. "Ich erwarte in Dresden ein sehr kampfbetontes und schweres Spiel", sagte der Coach, "wir wollen die Partie so lange wie möglich offen gestalten und Dynamo damit verunsichern." dpa
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