DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR

Mittwoch, 03.09.2014

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Abschied mit trauriger Erkenntnis

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte", lautet ein bekannter Ausspruch des Malers Max Liebermann zu einem Aufmarsch der Nazis 1933. So ähnlich geht es mir, wenn ich das Wahlergebnis der NPD in Sandhofen sehe. Zwei Prozent in unserem Vorort für eine rassistische, die Demokratie… [mehr]

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Etwas anderes versprochen

Es war sehr ärgerlich, im "Mannheimer Morgen" vom 21. Mai über die Baumaßnahme in der Kattowitzer Zeile zu lesen und vor allem zu sehen, wie stolz die Verantwortlichen der RNV sich auf der Baustelle Kattowitzer Zeile präsentieren. Diese Berichterstattung ist jedoch nur möglich, wenn Beschwerden auf… [mehr]

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Argumente fanden Gehör

Mit der Sondersitzung hat der Bezirksbeirat gezeigt, dass er die Bedenken der Anwohner zur Durchfahrung der Radrennbahn und der Johann-Weiß-Straße durch die Buslinie 60 ernst nimmt. Nur die Vertreterin der CDU konnte sich zu Beginn dem Ansinnen von ca. 90 Prozent der Bewohner des Centro Verde… [mehr]

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Verkehrsplanung bleibt spannend

Lärmbelästigung und Verkehrsgefährdung bleiben ein Thema in dem einst von einer städtischen Wohngesellschaft als ruhig und erholsam angepriesenen neuem Wohngebiet "Centro Verde". Man merkte in der gut besuchten Bezirksbeiratssitzung in der Neckarstadt-Ost schnell, dass die Planung der Straßen und… [mehr]

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Unnötiges Waldsterben

Zugegeben: Was die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr betrifft, ist Mannheims Norden nicht gerade verwöhnt, und ja, die Anbindung ans Schienennetz bietet einige Vorteile. Dass es bei so einer Aktion auch zu Baumfällungen kommt, muss jedem klar gewesen sein, der sich damit befasst hat oder auf… [mehr]

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Gefühle zwischen Wut und Ohnmacht

Ich war unfreiwilliger Zeuge, als der letzte große Baum in der Gartenstädter Waldpforte ermordet wurde. Ich konnte es fast nicht mit ansehen, musste es aber, da sich ein Stau auf der Straße gebildet hatte. Meine Gefühle wechselten zwischen Wut und Ohnmacht. Mir wurde richtig schlecht. Ich konnte… [mehr]

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Dauerärgernis

Die Sperrmüllsammlung in der Neckarstadt ist ein nimmer endendes Ärgernis. Seit über einer Woche sehe ich von meinem Fenster aus drei Ansammlungen im Bereich Lortzing/Langstraße. Die nette Dame von der Abfallwirtschaft beruhigt mich, der Sperrmüll werde bald abgeholt. Doch der Müll liegt schon seit… [mehr]

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Zugemüllt

Ich wohne in der Lutherstraße, und ich finde, die Neckarstadt wird immer mehr zugemüllt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass man bei der Integration von unseren ausländischen Mitbürgern vergessen hat, ihnen zu zeigen oder zu sagen, wie sie ihren Müll bei uns rausstellen müssen und zu welcher Zeit. [mehr]

Zum Thema

Was sind das für Perspektiven?

Die Überschrift des Artikels "Schlechte Aussichten für Friedrich-Ebert-Schule" müsste eigentlich richtig heißen: "Schlechte Aussichten für die Schüler, Eltern und Lehrer der Friedrich-Ebert-Schule!" Denn wenn vordergründig über ein seit Jahren sanierungsbedürftiges Gebäude gesprochen wird, redet… [mehr]

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VerantwortungsloseSpekulanten

Bewohner machen auf Veränderungen im Viertel aufmerksam" heißt es in der Schlagzeile. Konkret: In den letzten zwei bis drei Jahren wurden in der Neckarstadt-Ost 10 Häuser verkauft. Von den ehemaligen Mieterinnen und Mietern wohnt niemand mehr in diesen Häusern. "Veränderungen im Viertel". Für die… [mehr]

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Mietwucher ist unmenschlich

Ich möchte den Bürgerinnen und Bürgern für ihren Mut und ihre Tatkraft meinen Respekt aussprechen. Sie gehen ein Thema an, das meiner Meinung nach besonders wichtig ist und uns alle etwas angeht. Mit dem Begriff Gentrifizierung konnte ich anfänglich nicht viel anfangen. Mit der Tatsache, dass von… [mehr]

Zum Thema

Sanierung der B 44 längst überfällig

Toll, was sich da in den letzten Wochen in der jetzt sanierten Bürstadter Straße in Sandhofen getan hat. Auch ich, der diesen Bereich immer wieder nutzt, bin begeistert. Den Anwohnern gratuliere ich aufrichtig zur Aufwertung ihrer Wohnumwelt. Indes fließt ja aber nur ein Teil des Lkw- und Pkw… [mehr]

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Zweifelhafte Bereicherung

Wie kurzsichtig und selbstverliebt muss man sein, um die Bedenken der Stadt hinsichtlich des sogenannten Brunnens am Sandhöfer Stich zu ignorieren. Jedem muss wohl klar sein, dass eine wassergefüllte Bodenvertiefung - in Sandhofen "Brunnen" genannt - Schmutz und Unrat nur so anzieht. Besonders wenn… [mehr]

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Problem seit Jahren bekannt

Nach dem Bericht "Stadt sieht kein Problem mit Rasern in Sandhofen" bekam ich mehrere empörte Anrufe, weil Herr Dirk Schuhmann behauptet, die Geschwindigkeitsüberschreitungen wären nicht besonders auffällig. Ich habe mit Bezirksbeiräten der SPD und CDU gesprochen. Das Problem ist seit Jahren… [mehr]

Zum Thema

Ganz schlechte Kommunikation

Als ich im "MM" gelesen habe, dass ein solcher Wettbewerb stattfindet, habe ich spontan meine Nichte angemeldet. Herrn Habich habe ich eine Mail mit ein paar Fotos von ihr geschickt. Zuerst meldete er sich gar nicht, und dann erst, als ihn wohl ein Bekannter darauf aufmerksam machte, kam eine… [mehr]

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Einseitiger und negativer Tenor

Meine Freude über den Artikel zur gelungenen Eröffnung des Lena-Maurer-Platzes in der Ausgabe vom 24. Juli 2013 war nicht von langer Dauer. Denn leider hat der Artikel einen einseitigen und teilweise recht negativen Tenor. Dabei haben sich die beteiligten Vereine ehrenamtlich sehr viel Mühe gegeben… [mehr]

Zum Thema

Mittelpunkt, der sich sehen lassen kann

An dieser Stelle möchte ich allen verantwortlichen Personen, die in die Neugestaltung und Durchführung der Arbeiten am neuen Lena-Maurer-Platz beteiligt waren, meinen Dank aussprechen. Wir Schönauer Bürger haben einen Ortsmittelpunkt bekommen, der sich sehen lassen kann. [mehr]

Zum Thema

Muss es erst zu Angriffen kommen?

Seit kurzem höre ich immer wieder von Begegnungen der schweinischen Art (Wildschweine) in der Umgebung von Sandhofen. Erst kürzlich lief eine Bekannte gegen 7.30 Uhr morgens beim Spaziergang in der Kalthorststraße kurz hinter dem ersten Damm nach den Schrebergärten mit ihrem angeleinten Hund fast… [mehr]

Zum Thema

Fadenscheinige Begründungen

Es ist einfach unglaublich, mit welch fadenscheinigen Begründungen die RNV und die Stadtverwaltung gegen eine Lärmschutzwand argumentieren und damit die Anwohner abfertigen. Dazu die Fakten: Die nördliche Lärmschutzwand vor den Gartenstadt-Genossenschaftshäusern wurde mit der Begründung gebaut… [mehr]

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Gemeinsames Miteinander

Es ist erstaunlich, was man zum Thema Neckarwiese lesen und hören kann. So auch von Herrn Armin Rösler (Leserbrief vom 5. Juli 2013), der dank fehlerhafter Zitierung und Darlegung falscher Fakten ein Bild zeichnet, das kaum der Realität entspricht. So wird behauptet, dass der Quartiermanager Höfle… [mehr]

Zum Thema

Neckarwiese gehört den Neckarstädtern

Der Kommentar von Anke Philipp im MM vom 26.6.2013 trifft ins Mark. Wie allerdings Quartiermanager Höfle laut zugehörigem MM-Bericht zum Ergebnis gekommen sein soll, alles sei schon diskutiert und ein Konsens erarbeitet, bleibt ein Geheimnis. Die Tagung der Stadtteilgruppe war das erste gemeinsame… [mehr]

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Wege für Anwohner zu beschwerlich

Zunächst einmal möchte ich es begrüßen, dass die beiden Haltestellen "Thorner Straße" und "Schönauschule" barrierefrei umgebaut werden. Einspruch möchte ich aber dagegen einlegen, dass die Haltestelle "Thorner Straße" in Richtung Schönauschule verlegt werden soll. Der Einstieg in Richtung Stadt… [mehr]

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Zufrieden grunzt das Wildschwein

Seit vielen Jahren vermehren sich Wildschweine im Käfertaler Wald ungehemmt. Nichts ist geschehen, nichts geschieht - sonst hätten die Wildschweine nicht bis in die äußeren Wohnbezirke vordringen können. Im September 2012 war es am Ende des Glücksburger Wegs so weit. [mehr]

Leserbrief

„Architektonische Entgleisung“

Baulicher und sozialer Akzent am Tor zur Rheinau", "unübersehbarer architektonischer Akzent", "Rheinauer Tor lautet die selbstbewusste Bezeichnung jenes Bauwerkes..." und ähnliche enthusiastische Beschreibungen gab zu diesem 16 Millionen teuren Bauwerk. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht… [mehr]

Zum Thema

Verpflichtet, die Bürger zu vertreten

Ich stelle fest, dass ich mich nicht, wie Frau Bernack unrichtigerweise behauptet, "zu einem von Bezirksbeiräten und Kommunalverwaltung vereinbarten Ortstermin" eingefunden habe, sondern dass die Verwaltung auf meine Veranlassung hin gekommen ist, nachdem mich Anwohner wiederholt darum gebeten… [mehr]

Zum Thema

So keine neue politische Kultur

Die Nichteinhaltung der Straßenverkehrsordnung in unserem Stadtteil, die Klage über Schlaglöcher und fehlende Hortplätze, die drohende Schließung unseres Freibades oder auch die Fragen bei Baumaßnahmen: Mit diesen und vielen anderen Themen beschäftigen wir uns als Bezirksbeiräte. [mehr]

Zum Thema

Von oben herab verwaltet

Eine Ruine abgebrannt mitten in unserer Stadt auf einem von Menschen belebten und auch gern besuchten Platz. Das gibt es auch noch in der Breiten Straße, wo sich einfach nichts rühren will. Das Quartiermanagement der Neckarstadt bemüht sich seit Jahren intensiv darum, diesem Stadtteil neue Akzente… [mehr]

Leserbrief

Gegenargumente zu wenig genannt

Im Bericht über den Abbau der Mobilfunkanlage auf dem Schutzraum am Dahlienplatz vom Mai wird die Aufrüstung eines der Mobilfunkmasten mit der LTE-Technik erwähnt. Je nach Anbieter wird in ganz Mannheim jedoch - den Webseiten der entsprechenden Anbieter zufolge - kein LTE angeboten. [mehr]

Leserbrief

Sicherheit lässt Wünsche offen

Zu allererst möchte ich mich bedanken bei unserem regen Bezirksbeirat Kubinski und den Bezirksbeiräten, die ihm zur Seite standen, für ihre Beharrlichkeit, eine sichere Straßenquerung in Höhe des Sportclubs Pfingstberg zu erreichen. Aber leider wurde hier eine geizige und dilettantische Ausführung… [mehr]

Leserbrief zum Thema

Rücksichtslos auf Gehwegen unterwegs

Ob die extrem teure komplette Neugestaltung der Fahrbahnen des Friedrichsrings im Bereich Wasserturm bis etwa zur Ecke Collini-straße auf der einen bzw. U 6 auf der anderen Seite "ideologisch" bedingt war, wie die ML meint, soll hier nicht erörtert werden. Auf jeden Fall hätte angesichts der leeren… [mehr]

 
 
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Gesundheit

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Der Krankenstand in Mannheim hat einen neuen Höchstwert erreicht. So lag die Krankheitsquote 2013 bei 3,8 Prozent - und damit erneut über dem Landesdurchschnitt. Zu diesem Ergebnis kommt der DAK-Gesundheitsreport Baden-Württemberg. Und: Große Sorgen bereiten den Experten die Arbeitnehmer zwischen… [mehr]

 

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