Im Neubaugebiet gibt es immer wieder Ärger mit Rasern.
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Ich stelle fest, dass ich mich nicht, wie Frau Bernack unrichtigerweise behauptet, "zu einem von Bezirksbeiräten und Kommunalverwaltung vereinbarten Ortstermin" eingefunden habe, sondern dass die Verwaltung auf meine Veranlassung hin gekommen ist, nachdem mich Anwohner wiederholt darum gebeten hatten, einen Termin mit der Verwaltung zu vereinbaren. Diese hatte das zunächst abgelehnt, weshalb ich mich an den Chef des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wandte, und daraufhin der Termin am 26. November zustande kam.
Zu diesem Termin wurden auf meine Bitte hin Bezirksbeiräte und Vertreter der Anwohner eingeladen. Von der SPD war Bezirksbeirat Julian Marx, von der CDU die Bezirksbeiräte Martina Klein, Frank Loreth und Wilken Mampel anwesend. Die Vertreter der Verwaltung sagten zu, die Situation zu prüfen und den Bezirksbeirat zu unterrichten.
Unverständlich ist mir die Auffassung von Frau Bernack, ich sei in meinem Stadtteil lediglich "interessierter Bürger", wenn es beispielsweise um Spielstraßen geht. Ich erinnere Frau Bernack daran, dass ich seit vielen Jahren Stadtrat bin und mich in meinen Funktionen als Stadtrat und Bundestagsabgeordneter verpflichtet fühle, die Anliegen der Bürger auf allen politischen Ebenen zu vertreten.
Bürger, die sich in den vergangenen drei Jahrzehnten meines politischen Wirkens in Sandhofen und Mannheim an mich gewandt haben, wissen, dass ich stets ein offenes Ohr für sie hatte und habe. Das werde ich auch in Zukunft so handhaben.
Egon Jüttner, Mitglied des Bundestages und Stadtrat
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