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Vogelstang: Real spendiert 3000 Berliner für guten Zweck

Stadtprinzessin hilft dem Sorgentopf

Stadtprinzessin Jana I. aus dem Hause Rhein Neckar Zentrum half beim Benefiz-Berliner-Verkauf der Aktion Sorgentopf im Real-Markt gerne aus.

© aso

Über 3000 Berliner frisch aus der real-Hausbäckerei warteten darauf, dass sie für einen guten Zweck verkauft wurden. Bereits ab 9 Uhr am Samstag standen Mitglieder der Aktion Sorgentopf eV, dem Wohltätigkeitsverein der Vogelstang, in der Real-Filiale in der Spreewaldallee. Die Berliner gingen weg wie warme Semmeln, denn der Standort des Berlinerverkaufs hätte nicht besser sein können: Nach dem Umbau gibt es momentan nur einen Eingang, und so mussten alle Kunden an den Damen und Herren der Aktion Sorgentopf vorbei, lasen die Plakate und deckten sich mit Berlinern ein.

Um die Mittagszeit wurde dann auch noch das Mannheimer Stadtprinzenpaar erwartet. Prinz Jörn ließ sich entschuldigen, dafür langte Prinzessin Jana I. beim Verkauf kräftig mit zu. Sie gab den Kunden die gewünschte Anzahl an Gebäck und kassierte Geld, das für Bedürftige auf der Vogelstang verwendet wird. Mit viel Charme und guter Laune sorgte sie dafür, dass eine Schlange vor dem Verkaufsstand war und der Rubel immer rollte. Auch Sekt und Kaffee wurden für den guten Zweck verkauft. Zufrieden zeigte sich auch Thorsten Arnz, der stellvertretende Marktleiter der Real-Filiale auf der Vogelstang. "Es läuft seit heute Morgen neun Uhr prima, der Stand steht zentral, alles ist bestens", freute er sich.

Sein Unternehmen hatte der Aktion Sorgentopf die mehr als 3000 Berliner zur Verfügung gestellt. 200 davon gingen an die Bewohner des Fritz-Esser-Hauses auf der Vogel-stang, weitere 200 an das Jugendhaus, das an diesem Tag seine große Kinderfasnachtsparty feierte. Doch der Rest wurde im Real verkauft, so dass wieder Geld in die Kassen der Aktion Sorgentopf gespült wurde. Denn Menschen, die Unterstützung brauchen, gibt es auf der Vogelstang immer wieder. aso

© Mannheimer Morgen, Freitag, 08.02.2013

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