Bundesgartenschau 2023

Chronologie der Ereignisse zur Bundesgartenschau 2023 in Mannheim

  • Erster Anlauf: In den 1990er Jahren gab es Überlegungen, zum Stadtjubiläum 2007 eine Bundesgartenschau zu realisieren. Aus Kostengründen stieg man 1995 aus.
  • Abzug der US-Streitkräfte: Im Februar 2010 kündigen die Amerikaner an, dass sie aus der Region abziehen. Ein Jahr später wird die Garnison Mannheim geschlossen.
  • Ideen gesucht: Der Truppenabzug bringt der Stadt über 500 Hektar Platz. Konversion heißt das Schlagwort. 2010 und 2011 werden Ideen gesammelt.
  • Was tun? Es gibt viele Ideen, darunter eine Buga, ein großer See, ein Flughafen oder Lebensmittelanbau. Schließlich setzen Oberbürgermeister Kurz und die Fraktionen des Gemeinderats das Thema Bundesgartenschau auf die Tagesordnung.
  • Die Au kommt ins Spiel: Im Sommer 2012 wird bekannt, dass die Buga-Plaungen die Feudenheimer Au mitumfassen.
  • Knappe Abstimmung: Im September 2013 stimmen bei einem Bürgerentscheid 50,7 Prozent für eine Buga auf Spinelli und in der Au.
  • Es wird unruhig: 2014 und 2015 werden Eckpunkte erarbeitet. Im Zuge der OB-Wahl verabschiedet sich die CDU von ihrer Zustimmung zur Einbeziehung der Au und der Straßenverlegung am Aubuckel.
  • Doch ohne Au: Im Herbst 2015 entscheidet sich die Mehrheit des Gemeinderats gegen die geplante Verlegung der Straße Am Aubuckel. Die Au selbst soll nicht mehr als Bugagelände genutzt werden.
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