Vermischtes

Pay-TV: Peinlicher Missbrauch von Steuergeldern

Londoner Ministerin taumelt in Porno-Affäre

Archivartikel

London. Peinlicher und demütigender hätte es für die britische Innenministerin Jacqui Smith kaum kommen können. Ausgerechnet zwei Porno-Filme, die sich ihr Mann bei einem Bezahlsender anschaute, stellte die 46-jährige Ministerin dem Steuerzahler über ihre Spesen in Rechnung. Zwar war es wohl ein Versehen, zwar entschuldigte sich die Ministerin und versprach, die Pay-TV-Kosten von je 5,50 Euro

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