Welt und Wissen

Porträt Vor 20 Jahren nahm der Mannheimer Künstler an der documenta 9 teil / "Die Welt hat auf meine Kunst geschaut"

Das unvollendete Werk des Mo Edoga

Archivartikel

Sie wächst und wächst noch immer. Mo Edoga würde sagen, dass sie sich wie ein Organismus entwickelt, diese riesige Installation hinter dem Kunstverein Mannheim. So, als verändere sich seine "Himmelskugel" autonom. Dabei ist es er, der unermüdlich auf dem Carl-Reiß-Platz Schwemmhölzer aus dem Neckar mit Plastikbändern zu einem Geflecht verbindet. "Nichteuklidische Kunst" nennt der gebürtige

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