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Schwetzinger Zeitung

Bundesministerin Ursula von der Leyen: Dass Hartz-IV-Gelder nicht für Kinder ausgegeben werden, ist durch nichts belegbar

Sachbearbeiter jetzt als Familienlotsen?

Frau von der "Lüge" wird nicht müde zu betonen, dass ihr Etat nun einmal einen Großteil des Bundeshaushaltes ausmacht und daher hier besonders gespart werden muss, wobei sie heroisch dafür gesorgt hat, dass sich am laufenden Lebensunterhalt für Hartz-IVler nichts ändern wird. Dies ist gleich in mehrfacher Hinsicht unwahr, da zum einen das Elterngeld für Hartz-IVler wegfällt und zum anderen durch die Streichung der Alg-II-Zuschläge beim Übergang von Alg I zu Hartz IV.

 

Tierdressuren: Zirkusbesuch ja, aber bitte mit Herz und Verstand

Bitte ohne Tiere

In jüngster Zeit gab es immer wieder Diskussionen um reisende Zirkusse mit Wildtieren. Zu Recht! Viele Besucher wissen nicht, dass sie Tierleid mit ihrer Eintrittskarte aktiv unterstützen. Gründe dafür gibt es viele.

 

Regierungspolitik und Medienkommentare: Die Unterschicht würde genauso verlieren

Rot-Grün - die jetzt wieder Vielgelobten

Offenbar sind einflussreiche Teile der herrschenden "Klasse" der Auffassung, dass die SPD mit den Grünen besser in der Lage wäre, massive Sozialkürzungen durchzusetzen und dabei den erwarteten Widerstand zu unterdrücken als die gegenwärtige CDU-FDP Regierung. In diesen Zusammenhang erscheinen immer häufiger Medienkommentare, die die Basta-Schröder-Fischer-Regierung loben und die Sozialkürzungen der Agenda 2010 und den Hartz-IV-Murks als richtigen Schritt hervorheben.

 

Troja auf Zypern?

Im Jahre 2008 erschien von Raoul Schrott "Homers Heimat - Der Kampf um Troja". 1. Schrotts Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Troja-Debatte. 2. Für mich lag Troja nicht in Kilikien. 3. Bosporus und Dardanellen, in der Antike Hellespont, waren zu allen Zeiten für Seefahrt und Handel wichtig. Für die meisten Leute lag Troja am Eingang der Meeresstraßen. 4. Aber! Troja könnte auch auf Zypern gelegen haben und spielte eine wichtige Rolle für den Levantehandel. Strategisch! 5.

 

Es ist ein Desaster

Die Gesundheitsreform ist ein Desaster. Beiträge erhöhen und auch noch Zuzahlung. Wer kann das noch bezahlen? Jetzt wurde den Krankenkassen auch noch erlaubt, säumige Zahler zu bestrafen. Wo leben wir denn eigentlich? Warum sind deutsche Medikamente im Ausland billiger als bei uns? Warum wird für Pakistan so wenig gespendet? Weil viele Leute kein Geld mehr haben. Es gibt bei uns viele Leute, die müssen den Euro zweimal umdrehen. Aber in Berlin scheint das noch nicht angekommen zu sein.

 

Westjordanland: Tausche Land gegen Terror / Über neue alte Ideen im Nahen Osten

Kein legitimer Souverän

Israel und die Palästinenser kommen wieder in die Schlagzeilen. Am 2. September sollen nach zwei Jahren wieder direkte Gespräche zwischen den beiden Parteien stattfinden. Es geht ums Westjordanland. Israels Präsenz dort wird in der Regel als Besatzung bezeichnet. Doch nach internationalem Recht ist der Begriff "Besatzung" nur dann gerechtfertigt, wenn dieses Gebiet vorher einer anerkannten Macht gehörte und dieser wieder genommen wurde.

 

Bausünde Kaufland: Das hätte die Stadt so nie genehmigen dürfen

Ein geschmackloser Klotz

Sehr geehrter Herr Gruler, mit Interesse habe ich Ihren Artikel über das neue Kaufland gelesen. Mich wundert, dass jetzt dieser Bau beanstandet wird. Warum nicht von Anfang an? Jeder kennt Kaufland und seine Dimensionen. Man weiß, dass dies nicht zu Schwetzingen passt und dass die Stadt ihre Zustimmung zum Bau gegeben hat, war mir unverständlich.

 

Wer das fordert, wird selbst Mörder

Geben wir den Opfern einen Teil ihrer Würde zurück und ermöglichen den Hinterbliebenen einen Neuanfang", so die Initiatoren einer Aktion, die in der Schweiz die Todesstrafe einführen möchte.

 

Ausgeflogen . . .

Mit großer Genugtuung hat mich die anhaltende politische Entblößung des Egomanen Winfried Wolf erfüllt. Die Grüne Liste muss jetzt eine öffentliche Debatte mit einer Person führen, die diese Gruppierung vor 20 Jahren hätte ausschließen müssen. Die Handgreiflichkeiten, die sich Wolf einem befreundeten Besucher einer GLP-Veranstaltung erlaubte, führten leider nicht zum Ausschluss dieses eitlen Pazifisten. Stattdessen haben zahlreiche Mitglieder damals, so wie ich selbst, die GLP verlassen.

 

Typisierungsaktion: Dankeschön an alle, die mitgemacht haben

Hoffen darauf, dass es klappt

Als Erstes das Wichtigste: Wir hoffen alle, dass für Patrick die gefundene Nadel im Heuhaufen bei ihm anschlägt und dass das Engagement seiner Freunde vom ersten Erfolg gekrönt wird. Hier zeigt es sich, dass man sich keine allzugroße Sorgen machen muss, um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft; besonders um unsere Jugend.

 

Leserbriefe geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich sinnwahrende Kürzungen vor, um möglichst vielen Lesern die Gelegenheit zu geben, ihre Meinung darzulegen. Nicht alle Zuschriften können veröffentlicht werden. Vielschreiber bitten wir um Verständnis, dass wir sie nicht ständig drucken. So genannte "offene Briefe" und solche mit beleidigenden Formulierungen werden nicht berücksichtigt. Leider können wir Leserbriefe weder zurücksenden noch beantworten.

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