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Bei einer China-Rundreise stößt man auf viele Kontraste. Bizarre Berglandschaften, herrlich grüne Flussgegenden wechseln sich mit glitzernden Wirtschaftsmetropolen wie Hongkong, Peking und Shanghai ab.
Es ist 8 Uhr morgens, als die Teilnehmer der Leserreise nach 9 Stunden Flug das Flugzeug in Peking verlassen.
Mit den Worten "ni hau" (Guten Morgen), werden wir freundlich empfangen. Die Stadt liegt im Dunst.
Der Verkehr auf Pekings Straßen ist in vollem Gange. Es rollt Auto an Auto, über achtspurige Straßen. Das Überqueren der Straße ist jedes mal ein kleines Abenteuer für sich, da sich so gut wie niemand an die Verkehrsregeln hält.
Während Shanghai als wirtschaftliches Zentrum Chinas gilt, ist Peking die kulturelle und politische Hauptstadt.
Der Kaiserpalast oder auch "Die Verbotene Stadt" ist das Wahrzeichen von Peking und Sinnbild der Kaiserzeit. Die gigantische Anlage erstreckt sich auf eine Fläche von 720.000 qm. Beim Hindurchgehen merkt man deutlich die Macht, die Kaiser hatten.
Ein städtebaulicher Kontrast zur Kaiserzeit ist der Tiananmen-Platz, "Platz des Himmlischen Friedens", Ort für Jubelaufmärsche (mit einer Fläche von 39,6 ha gilt er als größter innerstädtischer Platz der Welt).
Aber auch viele Tempel und Türme machen Peking zu einem Paradies der Kultur.
Wer Peking besucht muss natürlich auch die kulinarische Spezialität Pekings versuchen: Die berühmte "Peking-Ente".
Eines der imposantesten Bauwerke Chinas ist sicherlich die Große Mauer. Wie ein Lindwurm windet sich die zwischen 3 und 8 m hohe Mauer über eine Länge von 6.300 km. Die Mauer soll vom Weltraum aus zu sehen sein. Eine chinesische Volksweisheit sagt: "Wer nicht auf die große Mauer gestiegen ist, ist kein wahrer Held".
Fotos: Heidi Wasser
6. Mai 2010
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