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Daniel Brühl, 28: Anecken gehört eindeutig nicht zu seinen Stärken. Vielmehr ist er bester Kumpel und Mutters liebster Schwiegersohn in Personalunion. Einer, der vor allem durch seine naive Umkompliziertheit in den Bann zieht. "Eigentlich bin ich privat eher langweilig", gibt er dann auch ganz gelassen zu. Seit "Good-Bye Lenin" gehört er zur ersten Garde der deutschen Nachwuchsschauspieler. Brühl, der in Barcelona geboren wurde und akzentfrei katalanisch sowie spanisch spricht, erobert auch das Ausland: Gerade wurde er in Spanien für den Goya-Filmpreis als bester Hauptdarsteller für seine Rolle im Polit-Thriller "Salvador" nominiert.