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Stuttgart 21:

Risiken vermeiden, Kosten deckeln

Stuttgart. Im Streit um Mehrkosten beim Bahnprojekt Stuttgart 21 setzt die SPD-Landtagsfraktion darauf, dass finanzielle Risiken zu einem Großteil doch nicht eintreten werden. Man sei sich mit Bahn-Technikvorstand Volker Kefer einig, dass es darum gehe, Risiken möglichst zu vermeiden, sagte SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel gestern nach einem Treffen seiner Fraktion mit Kefer.

Die Bahn hatte im Dezember mitgeteilt, S 21 werde um 1,1 Milliarden teurer und damit steige der Finanzierungsrahmen auf 5,6 Milliarden Euro. Diese Mehrkosten will die Bahn selbst stemmen. Hinzu kämen aber Risiken von 1,2 Milliarden Euro, für die der Konzern nicht die Verantwortung übernehmen will. Nach Angaben von Schmiedel sind darunter Risiken von 900 Millionen Euro, die vermeidbar sind. Grünen-Fraktionschefin Edith Sitzmann bekräftigte nach dem Treffen ihrer Abgeordneten mit Kefer, dass es für das Land bei der Beteiligung von 930 Millionen Euro an dem Projekt bleibe. Der Kostendeckel gelte. lsw

© Südhessen Morgen, Mittwoch, 23.01.2013
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