DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR

 

Dienstag, 21.10.2014

Suchformular
 
 

Lieber Leser, bitte aktivieren sie Cookies, um in den vollen Genuss unseres Angebotes zu kommen.

  • via Facebook teilen
  • Drucken
  • Senden

Tschernobyl: Dacheinsturz sorgt für Aufregung

Greenpeace schlägt Alarm

Kiew. In der "Todeszone" um das 1986 havarierte ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl sorgt ein Dach-Einsturz an der hoch verstrahlten Ruine für Aufregung. Schneemassen hatten Teile der Bedeckung und einer Mauer des Maschinensaals eingedrückt.

Bei dem Unfall etwa 70 Meter entfernt von dem Sarkophag - der Betonhülle, die den explodierten Reaktorblock provisorisch abdichtet - sei keine Radioaktivität ausgetreten, teilte der Zivilschutz der früheren Sowjetrepublik mit. Zur Vorsicht zogen französische Unternehmen aber etwa 80 Arbeiter ab. Die Organisation Greenpeace bezeichnete den Unfall als "beunruhigendes Signal".

"Es gibt keine Garantie, dass in naher Zukunft nicht auch der Sarkophag einzustürzen beginnt", teilte die Umweltschutzorganisation mit. Das französische Unternehmen Bouygues bestätigte den Abzug der Arbeiter. Ihr Einsatzort befand sich 150 Meter vom Maschinensaal entfernt. Der Abzug sei aufgrund des radioaktiven Staubs erfolgt, der das Gebäude 1986 kontaminiert hatte, sagte ein Sprecher. Die Arbeiter bauen an einer neuen Schutzhülle. dpa

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 14.02.2013
  • via Facebook teilen
  • Drucken
  • Senden
 
 
TICKER

Das Wetter in der Metropolregion

Mannheim - Prognose für 21 Uhr

Das Wetter am 21.10.2014 in Mannheim: örtlich leichte Gewitter
MIN. 9°
MAX. 16°
 
 
 

Dilemma

Martin Ferber sieht den Bundesfinanzminister vor schweren Zeiten: Der Einbruch der Wirtschaft wird sich bei den Steuereinnahmen niederschlagen [mehr]

Hilfe als Zeichen der Solidarität

Kiew/Charkow. Ob es ihre Wohnung noch gibt, wissen Valeri und Irina nicht. Nur eines wissen die Eltern von vier kleinen Kindern: "In unserem Stadtteil wird noch immer gekämpft." In ihrem Haus in dem von prorussischen Separatisten besetzten Donezk seien nur zwei oder drei Familien geblieben. Alle… [mehr]

Kontakt zur Politik-Redaktion

Telefon: (ab 14 Uhr) 0621/392 13 32
Fax: 0621/392 14 90

Schreiben Sie uns eine E-mail!

 

DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR