DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR

 

Mittwoch, 01.10.2014

Suchformular
 
 

Lieber Leser, bitte aktivieren sie Cookies, um in den vollen Genuss unseres Angebotes zu kommen.

  • via Facebook teilen
  • Drucken
  • Senden

Tschernobyl: Dacheinsturz sorgt für Aufregung

Greenpeace schlägt Alarm

Kiew. In der "Todeszone" um das 1986 havarierte ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl sorgt ein Dach-Einsturz an der hoch verstrahlten Ruine für Aufregung. Schneemassen hatten Teile der Bedeckung und einer Mauer des Maschinensaals eingedrückt.

Bei dem Unfall etwa 70 Meter entfernt von dem Sarkophag - der Betonhülle, die den explodierten Reaktorblock provisorisch abdichtet - sei keine Radioaktivität ausgetreten, teilte der Zivilschutz der früheren Sowjetrepublik mit. Zur Vorsicht zogen französische Unternehmen aber etwa 80 Arbeiter ab. Die Organisation Greenpeace bezeichnete den Unfall als "beunruhigendes Signal".

"Es gibt keine Garantie, dass in naher Zukunft nicht auch der Sarkophag einzustürzen beginnt", teilte die Umweltschutzorganisation mit. Das französische Unternehmen Bouygues bestätigte den Abzug der Arbeiter. Ihr Einsatzort befand sich 150 Meter vom Maschinensaal entfernt. Der Abzug sei aufgrund des radioaktiven Staubs erfolgt, der das Gebäude 1986 kontaminiert hatte, sagte ein Sprecher. Die Arbeiter bauen an einer neuen Schutzhülle. dpa

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 14.02.2013
  • via Facebook teilen
  • Drucken
  • Senden
 
 
TICKER

Das Wetter in der Metropolregion

Mannheim - Prognose für 18 Uhr

14°

Das Wetter am 1.10.2014 in Mannheim: klar
MIN. 11°
MAX. 22°
 

Umfrage

Soll Deutschland Waffen an die Kurden im Irak liefern?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die geplanten Waffenlieferungen an die Kurden im Irak mit der Bedrohung durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gerechtfertigt. Der IS habe in den vergangenen Wochen "unfassbare Gräueltaten" begangen, sagte Merkel  in einer Regierungserklärung vor dem Bundestag.

Was denken Sie?

 
 

Ohne Rezept

Inna Hartwich vermisst bei der Pekinger Führung Mittel, um auf die Proteste in Hongkong friedlich eingehen zu können [mehr]

Ukraine

Politik

Blutige Gefechte erschüttern Waffenruhe in der Ostukraine

Donezk/Kiew (dpa) - Mit schwerem Artilleriebeschuss haben sich prorussische Separatisten und Regierungstruppen einen der blutigsten Tage seit Beginn der Waffenruhe vor fast vier Wochen geliefert. Mindestens zehn Menschen starben in der Ostukraine, wie die Aufständischen und der Stadtrat von Donezk… [mehr]

Kontakt zur Politik-Redaktion

Telefon: (ab 14 Uhr) 0621/392 13 32
Fax: 0621/392 14 90

Schreiben Sie uns eine E-mail!

 

DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR