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Ermittlungen: Veterinäramt in Baden-Württemberg untersucht

Verdächtige Lasagne an Eismann-Standort

Von unserem Redaktionsmitglied Michael Schwarz

Stuttgart. Inzwischen gibt es im Pferdefleisch-Skandal auch einen Verdachtsfall in Baden-Württemberg. Es handelt sich um eine Lasagne der Firma Eismann. Dies bestätigte das baden-württembergische Verbraucherschutzministerium gegenüber unserer Zeitung. Das Tiefkühl-Produkt soll auf der Verpackung als Rindfleisch-Bolognese beschrieben worden sein, obwohl auch Pferdefleisch verwertet worden sein könnte.

Der Fokus der Ermittlungen richtet sich auf den Eismann-Standort in Esslingen, wo sich eines der Zentrallager des Unternehmens befindet. Dort haben Lebensmittelkontrolleure jetzt Proben der Lasagne entnommen und an die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) in Fellbach übergeben. "Die Ergebnisse erwarten wir Anfang nächster Woche", erklärt Peter Keck, Sprecher des zuständigen Landkreises Esslingen.

Eismann hat nach Informationen von Denise Burgert, Sprecherin des Verbraucherschutzministeriums, das Produkt von französischen Firmen bezogen, die in den Skandal um nicht deklariertes Pferdefleisch verwickelt sind. "Die verdächtige Ware wurde aus dem Verkehr gezogen", so Burgert. Die Lasagne soll über Nordrhein-Westfalen nach Baden-Württemberg gekommen sein. Ob in Baden-Württemberg auch andere Unternehmen des Lebensmittelsektors in den Pferdefleisch-Skandal verwickelt sind, könne man derzeit noch nicht sagen. Die zuständigen Behörden der betroffenen Bundesländer stehen in "einem engen Kontakt untereinander", erklärt Burgert.

© Mannheimer Morgen, Freitag, 15.02.2013
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