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Wissenschaft

Ameisen schützen Bäume vor gefräßigen Elefanten

Wenn die Ameisen entfernt würden, machten sich die Elefanten über die Bäume her (Archivbild).

Nairobi (dpa) - Ameisen im Rüssel - das mögen Elefanten gar nicht. Deswegen machen sich die gefräßigen Dickhäuter in der ostafrikanischen Savanne auch nicht über Flötenakazien (Acacia drepanolobium) her.

 

Physiker Hawking: Kein Gott nötig für Universum

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking (Archivbild).

London (dpa) - Für die Entstehung des Universums ist nach Ansicht des Astrophysikers Stephen Hawking kein Gott notwendig gewesen.

 

Bio-Erdbeeren nahrhafter und besser für Boden

Die Bio-Erdbeeren aus dem Test hielten sich im Regal länger frisch, waren aber deutlich kleiner als konventionell angebaute Vergleichs-Früchte.

San Francisco (dpa) - US-Forscher geben Bio-Erdbeeren gute Noten: Bei einem Vergleich von konventionell und organisch angebauten Früchten in den USA waren die Bio-Beeren nahrhafter und hinterließen den Boden gesünder zurück.

 

Weltraumwetter soll weiter erforscht werden

Darmstadt (dpa) - Ermutigt durch den Erfolg ihrer Cluster-Mission will die Europäische Raumfahrtagentur ESA das Weltraumwetter weiter erforschen. Das Projekt aus vier Satelliten zeige, was sich zwischen Sonne und Erde abspiele.

 

Affenmütter helfen Söhnen bei Brautschau

Bonobo-Mütter unterstützen ihre Söhne bei der Brautschau.

Leipzig (dpa) - Wenn Bonobo-Affenmännchen auf Brautschau gehen, haben sie die Mama im Schlepptau. Das hat ein Forscherteam des Max- Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie herausgefunden.

 

«Stämmiger Drache» klärt über Europas Kreidezeit auf

Die undatierte Aufnahme zeigt den Fuß eines in Rumänien gefundenen Dinosaurier-Fossils. Foto: Mick Ellison, dpa

New York/Washington (dpa) - Paläontologen haben in Rumänien das Fossil eines «stämmigen Drachen» entdeckt. Der sechs Meter lange Dinosaurier lebte in der Oberkreidezeit, berichten die amerikanischen und rumänischen Forscher in dem Fachblatt «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).

 

Neue Chamäleonart auf Madagaskar entdeckt

Ein etwa 15 Zentimeter langes männliches Exemplar des Tarzan-Chamäleons mit ausgeprägter Stress-Färbung sitzt auf einem Blatt im Dschungel auf Madagaskar. Foto: Frank Glaw, dpa

Braunschweig (dpa) - In den Regenwäldern Madagaskars hat ein Forscherteam eine bisher unbekannte Chamäleon-Art entdeckt. Um die Aufmerksamkeit auf die besonders bedrohte Reptilienart zu lenken, haben die Wissenschaftler das Tier nach dem Dschungelhelden Tarzan benannt.

 

Forscher finden erstes Migräne-Risikogen

Migräne betrifft in den Industrieländern etwa jede sechste Frau und jeden zwölften Mann. (Symbolbild)

London (dpa) - Ein internationales Forscherteam hat erstmals ein Risikogen für die gewöhnliche Migräne entdeckt. Von der Analyse, die auf der Untersuchung von 50 000 Probanden beruht, erhoffen sich die Wissenschaftler neue Einsichten in die Auslöser und damit neue Behandlungsansätze.

 

Erbgut des Apfels ist entziffert

Der Apfel ist von Mythen umrankt. Nun konnten Forscher das Erbgut entschlüsseln.

Rom (dpa) - Die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis hat eines ihrer Geheimnisse preisgeben müssen: Ein italienisch-amerikanisches Forscherteam hat das Genom des Apfels entziffert, der sich als Symbol der Liebe und Fruchtbarkeit durch die Mythen der Menschheit zieht.

 

Früherkennung senkt Risiko bei Blutvergiftung

Seit 2008 konnte die Anzahl der Todesfälle infolge einer schweren Sepsis um 20 auf aktuell 35 Prozent gesenkt werden (Symbolbild).

Greifswald (dpa) - Durch eine schnellere Früherkennung und Behandlung lässt sich die Anzahl der Todesfälle nach einer Blutvergiftung (Sepsis) deutlich senken.

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