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Erziehung:

Keine Angst vorm Tod machen

Archiv-Artikel vom Dienstag, den 24.01.2012

Stockholm. Kleine Kinder nehmen den Tod oft als etwas ganz Normales wahr. Damit sich das nicht ändert, sollten Eltern darauf achten, über den Tod nicht zu negativ vor ihren Kindern zu sprechen. "Für Kinder ist der Tod anfangs etwas Spannendes. Er gehört oft zu ihren Spielen dazu, zum Beispiel, wenn sie als Cowboy so tun, als würden sie sich gegenseitig erschießen", sagt der Autor Ulf Nilsson. Er befasst sich in vielen seiner Bücher mit dem Thema Trauer.

Erst durch die Ängste der Eltern würden Kinder lernen, den Tod als etwas Bedrohliches wahrzunehmen. Nilsson empfiehlt, das Sterben in Gesprächen nicht auszuklammern und auf Fragen einzugehen. "Wichtig ist, dass Kinder Worte für diese Themen finden. Wenn sie es ausdrücken können, kommen sie besser mit der Situation zurecht." tmn

© Mannheimer Morgen, Dienstag, 24.01.2012
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