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Freitag, 24.05.2013

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Grippezeit ‐ Der Kampf von Desinfektionsmitteln gegen Bakterien

© Profi Hygiene GmbH

Könnte man Bakterien oder überhaupt schädliche Keime und Krankheitserreger sichtbar machen, wären viele Menschen wohl entsetzt, was sie da vor sich sähen. Überall lauern diese kleinen Lebewesen, die unter dem Mikroskop recht spannend zu betrachten sind, die jedoch trotz ihres vermeintlich harmlosen Aussehens Menschenleben gefährden können. Die Hände, die Kleidung, Türklinken oder Telefone: Alles ist übersät von Bakterien und Viren verschiedenster Herkunft. Ein Mensch hustet - mit Anstand - in seine Hand, wäscht diese sogar. Allerdings mit einer Seife, die nicht antibakteriell wirksam ist. Ein Großteil der Kleinstlebewesen wird weggewaschen, doch beileibe nicht alle. Schon, wenn die nächste Türe im Büro oder zu Hause berührt wird, hinterlässt man die Lebewesen - zuvor am Handtuch, denn Abtrocknen möchte man sich ja auch nach dem Händewaschen. Jeder, der nun diese Dinge berührt, nimmt sich eine Portion der Keime mit auf seinen persönlichen Wert und wird damit zum Überträger vieler Krankheiten. Grippeviren oder die Bakterien, die eine Erkältung (und viel schlimmere Krankheiten) auslösen können, verteilen sich somit ungehindert. Rechnet man nun einmal hoch, wie viele Menschen öffentliche sanitäre Anlagen, Arztpraxen, Behörden und so weiter frequentieren, kann man sich denken, wie viele Leute sich anstecken oder zumindest die Erreger weiterreichen. Ein gutes Desinfektionsmittel ist daher unverzichtbar; im bescheidenen Maße zu Hause, aber von ungeheuerlicher Bedeutung in jedem halbwegs öffentlichen Bereich.

Jeder ist verantwortlich!

Es kann niemand die Schuld auf andere schieben, wenn er sich mit einem Grippevirus oder anderen Krankheitserregern angesteckt hat. Klar, die hauptsächliche Verpflichtung zur ordentlichen Desinfektion liegt bei denen, die in einem öffentlichen Bereich das Sagen haben. Im Krankenhaus sind dies die eigens beauftragten Hygienefachkräfte, im Restaurant ist es der Wirt und so weiter. Sparsamkeit oder eine angeschlagene wirtschaftliche Lage dürfen kein Grund sein, es mit der Hygiene nicht mehr so genau zu nehmen. So kann man zum Beispiel hochwertige, wirksame Reinigungsmittel online preiswerter bestellen, um günstig, zeitsparend und damit wirtschaftlich effektiv zu arbeiten. Ohne einen Zweifel ist es unverantwortlich, hier am falschen Ende zu sparen und damit einen häufig besuchten Ort zu einem Paradies für Grippeviren und Co. werden zu lassen.

Kein Vorwurf ist den Verantwortlichen hingegen zu machen, wenn der Besucher, Patient oder Gast angebotene Desinfektionsmittel nicht nutzt. Immerhin gibt es für den Toilettensitz, die Handreinigung und andere Bereiche viele geeignete Mittel, die das Gros aller Bakterien und Viren vernichten können. Wer sich in einem Solarium weigert, bereitgestellte Mittel zur Flächendesinfektion anzuwenden, obwohl auf einem Schild deutlich auf die Gefahren hingewiesen wird, ist selbst schuld, wenn er sich und andere in Gefahr bringt, sich mit was auch immer anzustecken. Alle Menschen können zusammen dabei helfen, Krankheiten nicht grassieren zu lassen - aber eine gewisse Gleichgültigkeit oder Nachlässigkeit sorgt für immer neue Epidemien. Im entsprechenden Laden oder Online Shop gibt es alles, was für ausreichende, nicht übertriebene Sterilität durch angewandte Desinfektion sorgt, zu kaufen: Das Reinigungsmittel, das Viren und Bakterien abtötet, aber auch das kleine, für die Handtasche geeignete Fläschchen zum Sprühen oder Päckchen Tücher - Inhalt: Desinfektionsmittel, mit dem man für sich und alle Mitmenschen für das höchstmögliche Maß an keimfreier Umgebung sorgen kann.

Montag, 11.02.2013
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