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Alle acht Tage ein Vollbad

Wenn man sie falsch gießt, gehen Weihnachtssterne schnell ein. Besser ist, den Topf komplett in einen Eimer Wasser zu stellen.

Weihnachtssterne (Euphorbia pulcherrima) gehören zur Adventszeit wie Glühwein und Plätzchen - und doch mögen Hobbygärtner sie nicht. Denn sie gehen schnell ein. Sie dürfen nicht zu reichlich und häufig gegossen werden, erläutert der Zentralverband Gartenbau in Bonn. Das Substrat sollte nur mäßig nass sein. Das Wasser sollte sich nie im Topf stauen, da sonst die grünen Blätter gelb werden und die Pflanze schließlich stirbt.

Eine Alternative ist, den Topf regelmäßig so lange in einen Eimer voll Wasser zu stellen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Das überschüssige Gießwasser müsse dann ablaufen, bevor man die Zimmerpflanze wieder in ihren Übertopf stellt.

So ein Bad dürfe der Weihnachtsstern aber erst wieder nehmen, wenn das Substrat nahezu ausgetrocknet ist. Je nach Zimmertemperatur könne dies bis zu acht Tage dauern, erläutert der Zentralverband.

In seiner Heimat Mexiko wächst der Weihnachtsstern als meterhoher Strauch mit farbigen Hochblättern und unscheinbaren grünen Blüten mit gelbem Rand das ganze Jahr im Freien. Auch hierzulande liebt er eine warme Umgebung und sollte in einem Wohnraum mit 15 bis 22 Grad stehen.

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Pflanze auch ihre unscheinbaren Blüten hat. Für den Transport durch die kalte Winterluft nach Hause müsse die Pflanze gut einpackt sein, am besten in Zeitungspapier. dpa

© Mannheimer Morgen, Samstag, 22.12.2012
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