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Wohnen: Keine Zeit, kaum Platz, wenig Geld? Trotzdem macht es Sinn, Pflanzen im Zimmer zu haben

Grünes in der Studi-Bude

© BBH

Viele Studenten wohnen beengt in einem Raum, der Schlaf-, Wohn- und Arbeitszimmer zugleich ist. Zimmerpflanzen finden hier kaum Platz - aber sie sollten nicht fehlen. Denn sie sorgen für ein angenehmes Ambiente im Raum, erklärt der Zentralverband Gartenbau in Bonn. Einer norwegischen Studie zufolge verbessern Zimmerpflanzen in der Nähe des Schreibtisches die Konzentrationsleistung.

Eine pflegeleichte Einsteigerpflanze sei die Grünlilie, die manchmal als Studentenkraut bezeichnet wird, weil sie Pflegefehler schnell verzeiht. Sie könne hell oder dunkel stehen, und eigne sich mit ihren langen, schmalen Blättern auch für Hängeampeln. Die Temperatur sollte im Raum allerdings nicht unter zehn Grad sinken, sonst faulen ihre fleischigen Wurzeln.

Regelmäßig gießen sollte man zwar den Tropenwurz, aber er vertrage gelegentliche Trockenheit, erläutert der Verband. Mit 40 bis 60 Zentimetern Höhe eigne sich die Pflanze für jedes Zimmer. Bei guter Pflege kann sie sogar bis zu 150 Zentimeter im Topf groß werden.

Wochenlang Trockenheit verträgt der Bogenhanf. Der Standort sollte aber nicht zu sonnig sein, außerdem schadet ihm Zugluft. Eine beliebte Pflanze für dunklere Ecken und kühlere Räume ist der Zierspargel. Trockene Luft hält der Gummibaum aus. Er sollte hell stehen, aber nicht direkt in der Sonne. Auch Kakteen und Sukkulenten lieben einen trockenen Standort, denn sie speichern ihre Wasservorräte.

Wer am Schreibtisch gerne auf blühende Pflanzen schaut, wählt ein Flammendes Käthchen. dpa

© Mannheimer Morgen, Samstag, 22.09.2012
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