Das Bundesfamilienministerium hat nach den Änderungen beim Elterngeld seinen Elterngeldrechner aktualisiert. Mit dem Rechner können Familien ihre Ansprüche selbst ermitteln. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Der Schnellrechner spuckt schon nach vier Eingaben einen ungefähren Richtwert aus. Zusätzlich haben Eltern die Möglichkeit, das Elterngeld individuell und ausführlich errechnen zu lassen.
Bei Kindern, die ab dem 1. Januar dieses Jahres geboren werden, gibt es einige Änderungen beim Elterngeld. Jetzt wird zum Beispiel der Bruttolohn für die letzten zwölf Monate vor der Geburt zugrunde gelegt, nicht mehr der Nettolohn. dpa