Odenwald-Tauber.
Über dringend benötigte Lebensmittel, Milchpulver, Pflegemittel und Stoffwindeln freuten sich Pflegerinnen und Kinder einesKinderheimes in Temesvar.
Altenheim saniert
Eine wichtige Station der von Verein Oradea in Villingen organisierten Hilfstransporte ist auch das sanierte Altenheim "Christiana" in Brasov, das weiter ausgebaut werden soll.
Unter anderem wird auch regelmäßig eine Ärztin in Brunesti versorgt, die nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch Lebensmittel und Kleidung für ihre notleidenden Patienten in fünf völlig verarmten Dörfern entgegennimmt.
Diese persönlichen und dauerhaften Kontakte gewährleisten, dass die Spenden der Frauengemeinschaften aus der Region auch wirklich bei den Bedürftigen ankommen.
Mit der Linderung der dringendsten Not sind natürlich auch Bemühungen verbunden, auf lange Sicht wirkliche Verbesserungen zu bewirken. F. Rösch, die vielen kfd-Frauen noch von ihrer früheren Arbeit im Diözesanvorstand bekannt ist, schreibt: " Sie können sich gar nicht vorstellen, wie glücklich mich Ihre Hilfe gemacht hat, zumal es bis vor kurzem nicht sicher war, ob unser Spendengeld zur Finanzierung der vier großen Lkw mit Hilfsgütern für Kinderheime und Straßenkinderprojekte in Rumänien ausreichen würde. Ohne die großzügige Spendenbereitschaft Ihrer Frauen hätten wir es nicht geschafft."
Von den Franziskanerpatern aus Sarajevo kam ein Dankensbrief mit folgenden Zeilen:
"Unsere Organisation "St. Antoniusbrot" versucht durch verschiedene Projekte wenigstens eine bisschen das Leiden derjenigen, die uns anvertraut sind, zu lindern. Sehr viele Menschen hungern, deshalb verteilen wir täglich über 1000 warme Mahlzeiten." Die Geldspenden der Frauen der Region Odenwald-Tauber gehen zweckgebunden an diese Suppenküchen in Sarajevo.