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Verschönerungsverein Reichenbach: Alte Aufnahmen aus Reichenbach zur Erweiterung des Archivs gesucht

Wer hat Bilder vom Weißen Berg?

Archiv-Artikel vom Montag, den 06.02.2017

Ein Bild aus der Umgebung des alten Kupferbergwerks in Reichenbach. Der Verschönerungsverein sucht nach weiteren Aufnahmen.

© he

Reichenbach. Weltweit angeklickt wird der Internet-Auftritt des Verschönerungsvereins Reichenbach (VVR). Die von Dr. Joachim Bartl gepflegten Web-Seiten finden unter anderem Interesse in Australien, Südafrika, USA, Kanada, Portugal, Schweiz, Österreich, Holland, Dänemark und Deutschland, wie der Verein berichtete. Die seit 15 Jahren bestehende Nachrichtenplattform über Reichenbach und seine Umgebung informiert besonders über das Odenwälder Brauchtum, die örtlichen Brunnen, die Dorfgeschichte, die Dorfverschönerung, Ruhebänke und Anlagen, das Felsenmeer, Wanderwege, sowie den Verschönerungsverein selbst.

Großes Interesse zeigen die überwiegend aus Reichenbach und Umgebung stammenden Besucher an der Dorfgeschichte. Diese wurde in den vergangenen sechs Jahren noch um die derzeit 262 Online-Briefe des Vereins erweitert, auf denen rund 3000 Artikel und etwa 4000 alte und neue Fotos bevorzugt aus Reichenbach zu sehen sind.

Aus Deutschland hat sich jetzt ein im früheren Bergwerk aufgewachsener Reichenbacher gemeldet, der nach Informationen und vor allem Fotos vom Weißen Berg sucht, der Abraumhalde des bis Ende Juni 1944 betriebenen Kupferbergwerks im Oberdorf. Er war bei seinen Großeltern in einem früheren Verwaltungsgebäude der Grube aufgewachsen, das etwa auf der Höhe des heutigen hinteren Aldi-Parkplatzes stand.

Auf einem Privatfoto aus dem Jahr 1958 ist es teilweise zusammen mit einer früheren Mannschaftsunterkunft und späteren Wohnung zu sehen. Vom Bergwerk und dem Weißen Berg selbst gibt es jedoch nur wenige Aufnahmen. Ähnliche Probleme hat der VVR auch bei der Suche nach Bildern vom alten Schwimmbad im Höllacker. Der Verein wäre deshalb sehr dankbar, wenn er Fotos zu diesen beiden Themen erhalten könnte. Ansprechpartner sind Dr. Joachim Bartl, Hans Bremstaller, Heinz Eichhorn, Walter Koepff und Friedrich Krichbaum.

Die Fotos werden eingescannt und den Besitzern zurückgegeben. Alle Fotos werden auch bei der Gemeinde Lautertal archiviert. he

© Bergsträßer Anzeiger, Montag, 06.02.2017

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