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Vor der neuen Fußball-Saison: SV Zwingenberg und Rüdiger Heyssler haben sich in der Kreisliga D viel vorgenommen

Mit neuem Trainer zu neuen Zielen

Viel vorgenommen hat sich der SV Zwingenberg für die kommende Saison in der Fußball-Kreisliga D. Auf ein erfolgreiches Abschneiden hoffen (v.l.) der Sportliche Leiter Jürgen Blechschmitt, die Neuzugänge Jens Keller, Taryel Ali Zade, Niklas Heck, Sascha Heibel und Hasan Karakus sowie Trainer Rüdiger Heyssler.

© Neu

Zwingenberg. Nachdem sich der SV Zwingenberg in der vergangenen Saison der Fußball-Kreisliga D, Gruppe 1, mit einem letztlich doch enttäuschenden sechsten Platz hatte zufriedengeben müssen, sind die Ziele nun höher gesteckt. "In erster Linie gilt es eine neue Mannschaft zu formen, die der Weg dementsprechend weit nach vorne tragen soll. Nach drei Wochen Training kann ich sagen, dass meine Spieler einen sehr guten Charakter haben. Auch die Trainingsbeteiligung kann sich sehen lassen. Einstellung und Motivation stimmen hier. Man sieht, dass die Jungs wollen", ist Rüdiger Heyssler voll des Lobes. Der frühere Klassespieler des FC Starkenburgia Heppenheim, SG Einhausen und SV Schwanheim hat Stefan Schäfer als Trainer abgelöst.

Der von der SKV Hähnlein gekommene Jens Keller hat bei Heyssler "einen guten Eindruck hinterlassen." Auch Hasan Karakus, den Rüdiger Heyssler ja noch von seiner Trainerzeit beim SV Schwanheim her kennt, traut er den Sprung in die erste Mannschaft zu. Die Torhüter Boris Subotic und Pascal Klotz liegen nach Aussage des 45-jährigen Serviceleiters Kundendienst im Rennen um die Nummer eins zwischen den Pfosten derzeit gleichauf. Torhütertrainer Jürgen Schuchmann verfolgt diesen Zweikampf jedenfalls ganz genau.

Boris Subotic setzt seine Laufbahn fort. Der Torhüter, der bereits in der Eintracht-Jugend spielte, weilte für ein halbes Jahr beruflich in Lahr. Perspektiven haben auch die aus der eigenen A-Junioren-Mannschaft gekommenen Niklas Heck und Taryel Ali Zade. Rüdiger Heyssler baut stark auf die erfahrenen Spieler David Kissel, Florian Moroniak und Sascha Seehaus.

Dass kein Spieler die Eintracht verließ, spricht für den großen Zusammenhalt und die tolle Kameradschaft dort. Patrick Zubrod kann man nicht als Abgang während der Winterpause der vergangenen Saison bezeichnen, denn er hat bei der SKG Bickenbach nur trainiert, nicht gespielt. Auch Defensivspieler Mark Trautmann, der durch eine Muskelverletzung außer Gefecht gesetzt war, ist in den Zwingenberger Spielerkader zurückgekehrt und absolviert in der kommenden Woche Lauftraining. "Wir sind nicht Favorit, damit kann ich nichts anfangen. Doch wir sind ambitioniert, aber auch realistisch. Wir müssen auf jeden Fall zusehen, dass wir nicht mehr so viele Gegentore wie in der letzten Runde kassieren", meinte Rüdiger Heyssler abschließend.

Nachdem die zweite SV-Mannschaft mitten in der letzten Saison den Spielbetrieb nicht mehr fortsetzen konnte, geht diese nun wieder in der D-Liga, Gruppe 2, an den Start. Dennis Herrmann zieht hier als Spielertrainer die Fäden. rs

Freitag, 27.07.2012

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