Auf die Mängelliste gehört nach Meinung von Dietmar Raulin ganz klar die Gemeinde Einhausen, denn hier gebe es "im innerörtlichen Bereich nur einen wenige hundert Meter langen ausgewiesenen Radweg - und zwar auf einer Seite der Waldstraße. Dessen Qualität ist nicht die beste. Zudem verläuft dieser Radweg durch eine Bushaltestelle."
Nach Raulins Ansicht sollte es "möglich sein, Einhausen von Nord nach Süd und von Ost nach West mit dem Fahrrad gefahrloser durchfahren zu können. Deshalb sollten innerhalb Einhausens mehr Radwege ausgewiesen werden. Zur Verkehrsberuhigung wurden innerörtliche Bezirke als Tempo-30-Zonen ausgewiesen. Wäre es nicht möglich, dann auch Radwege mit einzuplanen?"
Für die außerörtliche Situation findet der Kritiker Lob: "Positiv zu beurteilen ist die Beschilderung, um von Einhausen in die angrenzenden Gemeinden zu fahren. Gute Radwege führen unter anderem nach Lorsch, Bensheim oder Biblis." Doch im gleichen Atemzug merkt er negativ an: "Weniger gut, ja sogar gefährlich, ist das Überqueren der Industriestraße (K 31), um auf den Radweg in Richtung Lorsch/Schwanheim/Bensheim zu gelangen, denn durch den Umgehungsstraßencharakter fahren die Autos hier oft zu schnell; zudem sind sie durch den kurvigen Straßenverlauf oft nicht frühzeitig zu erkennen." hs
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