"Der Konversionsprozess muss als Chance gesehen werden, den Wirtschaftsstandort Heidelberg mittel- und langfristig zu stärken", forderte Dr. Wolfgang Niopek, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK), auf dem ersten "Wirtschaftsdialog Konversion" am Dienstagabend. Stadt, Projektleiter und Expertem waren zusammengekommen, um rund 200 regionale Wirtschaftsvertreter über den aktuellen Stand der Konversion zu informieren.
Gefordert wurden vor allem Reserveflächen für klassische und innovative Gewerbe. Ferner bat der Unternehmerrat die Stadt um eine bessere Einbindung der Wirtschaft und Transparenz im Konversionsprozess. Die im Zuge der Konversion geplanten Modernisierungsmaßnahmen, Infrastrukturarbeiten und Dienstleistungen könnten gerade für mittelständische Betriebe neue Marktchancen und Aufträge ergeben, sagte Niopek, der auch Sprecher des Unternehmerrats ist. Der "Wirtschaftsdialog" wurde von Unternehmerrat, Stadt, Agentur für Arbeit und Wirtschaftsjunioren organisiert. levy
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