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Natur: Raubkatze legt in zwei Wochen rund 130 Kilometer zurück und überwindet Autobahnen

Luchs Arcos erkundet die Pfalz

Luchs Arcos nach seiner Freilassung im Pfälzerwald.

© dpa

Neustadt. In den zwei Wochen seit seiner Freilassung im Pfälzerwald hat Luchs Arcos bereits rund 130 Kilometer zurückgelegt. Laut seinem GPS-Sendehalsband sei er dabei durchschnittlich zehn Kilometer am Tag gelaufen, teilte die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz gestern mit. Solche Distanzen seien zwar überdurchschnittlich, aber nicht ungewöhnlich, wenn sich Luchse einen neuen Lebensraum suchten.

Als Patenkind der Stadt habe Arcos auch einen Abstecher nach Neustadt an der Weinstraße gemacht und sei bis in den Raum Kusel vorgedrungen. Dieses Verhalten zeige, dass sich Luchse auch in "menschlich geprägten Landschaften" zurechtfinden könnten: "Seine Wanderungen geben uns hochinteressante Einblicke, wie gut er mit menschlichen Strukturen zurechtkommt", sagte Projektleiterin Sylvia Idelberger.

Nach einem ersten Streifzug durch den Pfälzerwald nördlich der B 37 sei er zwischen Königsbach und Deidesheim bei Lachen-Speyerdorf in den Neustadter Stadtwald spaziert. In der nächsten Nacht sei er auf der selben Strecke wieder zurück in den Pfälzerwald gewandert. Dazu musste er ein zweites Mal durch die offene Weinbergslandschaft am Haardtrand laufen und die A 65 überqueren. Nach seinem Ausflug in Richtung Osten orientierte Arcos sich mehr nach Norden. In Höhe von Carlsberg habe er die A 6 und bei Münchweiler die A 63 überquert. Derzeit streife der Luchs durch den Landkreis Kusel. (lrs/sin)

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