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SPD-Ortsverein Buchen: Bei Vorstandssitzung wurden verschiedene Themen erörtert / Bedeutung des „Kommunalen Kinos“ betont

Platz oder Straße soll nach Willy Brandt benannt werden

Buchen. Max Fischer, Gemeinderat und stellvertretender SPD Ortsvereinsvorsitzender, eröffnete die jüngste Vorstandssitzung im "Prinz Carl".

"Vor 150 Jahren wurde die Sozialdemokratische Partei Deutschlands gegründet und vor 100 Jahren hat Willy Brandt das Licht der Welt erblickt. Unsere Fraktion sollte dem Gemeinderat vorschlagen, einen Platz oder eine Straße in der Kernstadt Buchen nach dem ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger zu benennen." Fischer wurde vom Vorstand gebeten, bei der nächsten Fraktionssitzung einen entsprechenden Antrag auszuarbeiten und in der nächsten Sitzung des Gemeinderats einzubringen. Immerhin, so Fischer, habe auch der Antrag der SPD-Fraktion, in Stadtnähe eine Kneipp-Anlage einzurichten, zum Ziel geführt. Er erinnerte daran, dass diese Idee in der Arbeitsgruppe "Gesundheit und Soziales" unter Federführung von Kerstin Flickinger bereits 2009 ausgearbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Als nächstes stand die Vorbereitung der Klausur auf der Tagesordnung, die am 2. März im Wanderheim des Odenwaldklubs stattfindet. Dabei werden in Arbeitsgruppen folgende Themen diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet: Kinderbetreuung in Buchen - städtischer Kindergarten (Max Fischer); Schulreform und Bildungsangebote (Martin Trunk); Trinkwasserversorgung, eine existentielle Aufgabe in kommunaler Verantwortung: Risiken der EU - Pläne zur Konzessionsvergabe; Stadtentwicklung: Modellprojekt "Kleinstadtleben" (Beispiele: Hechingen und Gammertingen); Medizinische Versorgung; Freizeitangebote für Jugendliche. Die Diskussionsergebnisse sollen in das Kommunalwahlprogramm der Buchener SPD eingearbeitet werden.

Beim Thema "Freizeitangebote" fällt auch das Stichwort "Kommunales Kino", das beispielsweise in Adelsheim seit gut einem Jahr mit großem Erfolg einmal monatlich angeboten wird und mit mehr als 1000 Besuchern großen Zuspruch erfährt. Inzwischen bieten mehr als 30 Städte in Baden-Württemberg das "Kommunale Kino" als Alternative zum "ausgestorbenen Kino" aber auch zum "Kino Palast" der Großstädte der Bevölkerung an. Auch die Stadt Buchen sollte sich nach Meinung der SPD erneut mit diesem Thema beschäftigen, da in der Stadthalle durchaus geeignete Räume zur Verfügung gestellt werden könnten. Voraussetzung sei allerdings, dass Ehrenamtliche die Organisation "vor Ort" übernehmen. In diesem Zusammenhang wurde daran erinnert, dass der Vorstand bereits im Juni 2010 nach der Schließung des Kinos in der Innenstadt die Bedeutung eines Kinos als "wichtigen kulturellen Bestandteil der Stadt" betont und die Stadtverwaltung gebeten hatte, die Voraussetzungen für ein kommunalen Kinos zu schaffen.

Abschließend teilte Klaus Rüdiger Müller mit, dass er bei der Kreisdelegiertenversammlung am 16. Februar kandidieren werde, um am Listenparteitag am 2. März in Heilbronn als Delegierter teilnehmen zu können.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 15.02.2013
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