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Handball-Landesliga: HG Oftersheim/Schwetzingen II macht im Derby bei der TSG Ketsch frühzeitig alles klar / Starke Leistung von Arthur Fink

Lokalduell bereits zur Pause entschieden

Nur ganz selten kam Christian Fendrich (Mitte), der zukünftig für Oftersheim/Schwetzingen aufläuft, an Arthur Fink vorbei. Den HG-Spielern Björn Becker (37) und Martin Schmitt bleibt nur die Zuschauerrolle.

© Len

In puncto Spannung war die Geschichte beim Handball-Landesliga-Duell zwischen der TSG Ketsch und der HG Oftersheim/Schwetzingen II schnell erzählt. Es stellte sich den Zuschauern nur noch die Frage, wie hoch der Sieg der Gäste ausfallen sollte. Bei 19:30 (9:19) ruhte die Anzeigetafel dann nach 60 Minuten.

Für die stark dezimierten Hausherren ein durchaus noch gnädiger Ausgang. Denn im zweiten Durchgang leistete sich die HG, die die Partie wohl nicht mehr allzu bärenernst nahm, im Vergleich zur ersten Halbzeit 23 Fehlaktionen. Zuvor waren es gerade deren acht. Sie bewies aber in fast gleicher Aufstellung wie in Reilingen, dass Handball besonders mit dem Kopf gespielt wird. Mit ihren Gedanken waren die Gastgeber dafür wohl nicht richtig dabei. Ihnen fehle die Einstellung, wurde den TSG-Akteuren mangels entsprechender Körpersprache aus Publikumsreihen vorgeworfen. Einzig natürlich Michael Angstmann - und mit Abstrichen Maik Kemptner - mühten sich, die Klatsche nicht zu groß werden zu lassen.

Schnell hatte sich die HG-Defensive nach anfänglichen Unstimmigkeiten auf der rechten Seite (4:5/9., viermal Angstmann) auf den TSG-Angriff eingestellt. Dessen rechte Seite mit Tim Schuhmacher (Ex-HGler) und Christian Fendrich (zukünftiger HGler) wurde von Pascal Seidel und Arthur Fink fast vollständig zu einem Schattendasein verdonnert (5:13/18.). Vor allem Fink fing zusätzlich noch reihenweise Bälle heraus. Dass Ketschs Trainer Boris Meiser vorher eine Auszeit genommen hatte, fiel dabei überhaupt nicht ins Gewicht.

Kurze Aufholjagd

Bis zum 9:20 nach der Pause dominierte Oftersheim/Schwetzingen das Geschehen. Dann verunsicherten zwei, drei Pfostenknaller scheinbar kurzfristig das Team. Fehlpässe in die Hände des Gegners folgten. Bald war im Angriff, der von Angstmann auf einer weit vorgezogenen Position gestört wurde, kaum eine geordnete Struktur auszumachen. Ketsch kam seinen Besuchern "bedrohlich" nahe: 14:20 (37.). Doch nachdem diese drei Zeitstrafen hintereinander abgesessen hatten, ihr Keeper Nico Neuer sichtlich keine Lust auf weitere Gegentore verspürte, revanchierten sie sich mit einem 6:1-Lauf - der alte Abstand war wieder hergestellt, die Partie plätscherte munter ihrem Ende entgegen. mj

© Schwetzinger Zeitung, Dienstag, 17.04.2012

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