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Handball-Landesliga: Für die HSG-Reserve geht es eigentlich nur noch darum, die Saison nicht punktlos zu beenden

St. Leon/Reilingen auf Abschiedstour

Ketschs Michael Angstmann (5) sollte mit Kollegen beim Heimspiel im Vorteil sein. Plankstadts Sebastian Pristls (8) Karten auswärts sind eher mies.

© Lenhardt

Theoretisch "lösbare" - zumindest scheint es nach dem Tabellenbild der Handball-Landesliga so - Aufgaben kommen auf drei der hiesigen Vertreter zu. Schwieriger sieht es da für die TSG Eintracht Plankstadt aus, die beim Spitzenreiter SG Leutershausen II vorstellig wird (Samstag, 16 Uhr). Plankstadt ist allerdings immer mal wieder für eine Überraschung gut gewesen. Auf verlorenem Posten dürfte wie gehabt die HSG St. Leon/Reilingen II stehen, auch wenn der Gastgeber "nur" der TV Schriesheim ist (19 Uhr), der selbst vor kurzem noch im Tabellenkeller residierte.

So sieht HSG-Trainer Daniel Pfisterer auch "keinen Erfolgsdruck" für seine Männer. Es ginge angesichts des großen Abstandes zum rettenden Ufer kaum noch um den Klassenerhalt, sondern vielmehr um den Vorsatz, die Liga nicht gänzlich punktlos zu verlassen. Außerdem zeigte der Außenseiter doch im Hinspiel eine seiner stärksten Leistungen der gesamten Runde. Allerdings ist fraglich, ob gerade das Team um Reilingens Ex-Trainer Hartmut Schulz der Kontrahent ist, der in eigener Halle die Zähler für dieses Vorhaben freundlich zur Verfügung stellt. Reilingens doppelter Bezwinger und "Vorgänger", der Vorletzte TV Hemsbach, sieht sich wohl beim TV Eppelheim in ähnlicher Rolle, kann aber auch noch auf einen Achtungserfolg in Plankstadt verweisen. Ein TVE-Sieg gehört wohl in die Kategorie "Pflicht".

Für Ketsch zählt nur ein Heimsieg

Enger geht es zwischen der TSG Ketsch (18:16 Punkte) und der HG Königshofen/Sachsenflur (17:17) zu. Will der Gastgeber keinen Platztausch und ein Abrutschen in die zweite Klassementshälfte zulassen, zählt ebenfalls nichts außer einem Heimsieg. Ein heißes Pflaster ist auf jeden Fall der sonntägliche (17.30 Uhr) Gastgeber von der HG Oftersheim/Schwetzingen II (Sechster), der TV Bammental (Neunter), der in seiner Elsenzhalle mit bislang drei Niederlagen noch nicht allzu viel anbrennen ließ. mj

© Schwetzinger Zeitung, Freitag, 15.02.2013

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