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Samstag, 20.12.2014

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Serie

Unter uns

"Unter uns" ist der Titel einer neuen, lose erscheinenden Serie.Darin stellen wir Mitbürger vor, die außerhalb Deutschlands geboren wurden und im Laufe ihres Lebens in unsere Region kamen.Kennen Sie jemanden für die Serie oder haben Sie Anregungen? Dann melden Sie sich bei uns: sz-redaktion@schwetzinger-zeitung.de

Unter uns (Teil 35)

Königsberger Klopse im Süden Afrikas

Brühl. Meterlange Sanddünen hinunterrutschen, Oryxantilopen in freier Wildbahn beobachten und in endlosen Weiten spazieren gehen, während die Sonne einen angenehm wärmt - es hört sich fast wie ein Traum an, wenn Bettina Kyra in Erinnerungen schwelgt. Erinnerungen an ihre Heimat Namibia, ein Land… [mehr]

Unter Uns (Teil 34)

Die Sehnsucht nach Land und Leuten

Oftersheim. "Ich habe diese Sehnsucht, Griechenland einmal im Jahr zu sehen", erzählt Dimitra Carapali. "Wenn ich dort nicht hinfahre, fehlt mir etwas." Die 45-jährige Griechin liebt ihre Heimat, die sie bereits mit sieben Jahren verlassen hat. Auf dem Land geboren In Serres geboren, in Sitochori… [mehr]

Unter uns (Teil 33)

Kurpfälzerin im Kimono vereint beide Kulturen

Plankstadt. Emiko Kirsten, geborene Fuji, kommt aus der Nähe von Hiroshima. Sie ist zierliche 1,53 Meter groß, trägt gerne lange kimonoartige Gewänder und ist eine Meisterin in Ikebana (Blumenstecken), Origami (Papierfalten) und in der Teezeremonie - kurz eine Japanerin wie aus dem Bilderbuch. Im… [mehr]

Unter uns (32)

Heimat-Gusto mit „Bouneschlupp“

Mit einem herzlichen Lächeln öffnet die Luxemburgerin Tania Pauly die Tür und bittet ins Wohnzimmer. Dieses ist mit Hasenbildern und -figuren dekoriert. Ein Überbleibsel aus der Osterzeit? "Nein, die stehen hier immer. Ich bin bekennender Hasenfan!", sagt die 27-Jährige. [mehr]

Unter uns (Teil 31)

„Ich liebe die deutsche Pünktlichkeit“

Oftersheim. Dezember 1969: Eiseskälte in Frankfurt. Es ist vier Uhr in der Früh. Eine junge Frau sitzt einsam in einem dünnen Jäckchen und mit ihren zwei Koffern am Bahnsteig des Hauptbahnhofs. Eine lange Reise liegt hinter ihr: Drei Tage Zugfahrt haben die attraktive 19-Jährige von ihrer Heimat… [mehr]

Unter uns Teil (30)

Schwieriger Weg durch den Behördendschungel

Brühl. Barthelmy Noël verkörpert auf den ersten Blick das, was einem die Barcardi-Werbung im Fernsehen vermittelt: Lebensfreude und Leichtigkeit. Denn die Wurzeln des 32-jährigen Brühlers, der seine Dreadlocks unter einer Rastamütze verborgen hält, liegen dort, wo nicht wenige Deutsche gerne ihren… [mehr]

Unter uns (Teil 29)

Brücke zwischen den Kulturen bauen

Oftersheim. Vieles kennt Adnan Ranjah nur von den Erzählungen seiner Eltern und seiner älteren Geschwister. "Denn eigentlich fühle ich mich eher Deutsch. Ich kann mir nicht vorstellen, längere Zeit in Pakistan zu leben", gesteht der 23-Jährige. Doch genau dort, in Südasien, liegen die Wurzeln des… [mehr]

Serie „Unter uns“ (Teil 28)

„Ich trage Litauen in meinem Herzen“

Altlussheim. Ganz aufrecht sitzt Rima Zebrauskiene auf dem Sofa. Hochkonzentriert und in wohl überlegten Sätzen erzählt sie von sich, ihrem Leben in Litauen und warum es eigentlich keinen Unterschied für sie macht, ob sie dort lebt oder hier in Deutschland. Einen Sprachkurs hat die 45-Jährige nie… [mehr]

Unter uns (Teil 27)

Käsefondue lässt sie eher kalt

Von der Wand grinsen Masken aus Indonesien, ein Holzalligator aus Guatemala lauert auf dem Fernseher und ein Didgeridoo aus Australien lehnt an der Wand neben Figuren aus Afrika. Doch dann sind da diese grauen Filzpantoffeln mit der Schweizerflagge und ein fröhliches "Hoi" zur Begrüßung. Zum Glück… [mehr]

Unter uns (Teil 26)

Aus Rübezahls Heimat an das Ufer des Rheins 

Ketsch. "Ja, ich lebe gerne in Deutschland" - die Augen von Magorzota Szczurek leuchten. Die 45-Jährige strahlt eine Wärme aus, strahlt Optimismus und Lebensfreude aus, die ansteckt. Vor 17 Jahren verließ sie ihre Heimatstadt Jelenia Góra im Südwesten Polens, ein Gebiet, welches zu Niederschlesien… [mehr]

Unter uns (Teil 25)

Die Flucht nach Portugal rettete ihr das Leben

Plankstadt. "Mein Leben ist eine spannende, traurige und lustige Geschichte", sagt Ruth Matsinhe-Ruf und lächelt. Die Frau aus Mosambik, die seit Kurzem in Plankstadt einen Imbiss betreibt, verließ ihr Heimatland 1975, weil sie um ihr Leben fürchtete. "Ich war politisch aktiv, in der Partei… [mehr]

Unter uns (Teil 24)

Eine kroatisch-deutsche Kurpfälzerin

Zlata heißt sie. Zlata, das ist die kroatische Version des römischen Vornamens Aurelia, "die Goldene". Zlata Juric hat, um bei der Bedeutung des Namens zu bleiben, ein sonniges Gemüt, viel Temperament und versprüht Lebensfreude, mit der sie ihre Mitmenschen ansteckt. "Es geht mir ja auch gut… [mehr]

Unter uns (Teil 23)

Aus drei Monaten wurden dreißig Jahre

Dave Moles kann sich noch genau an den 30. April 1982 erinnern, als er erstmals nach Deutschland kam. "Mein Bruder hat mich direkt vom Flughafen zu einem Fußballturnier in die Nordstadthalle gebracht." Der damals 18-jährige Dave aus Dublin in Irland kannte keinen Menschen, konnte kein Wort Deutsch… [mehr]

Unter uns (Teil 22)

„Ich wollte nirgends anders mehr leben“

Eppelheim. "Ich wollte nirgends anders mehr leben!" Tank Thompson macht aus seiner Liebe zu Deutschland keinen Hehl. Und es war Liebe auf den ersten Blick. Schon als er im August 1968 als Soldat der amerikanischen Streitkräfte erstmals deutschen Boden betrat, stand für ihn fest, "es ist so schön… [mehr]

Unter uns (Teil 21)

Warum Ballack sie zum Weinen brachte

Plankstadt. Am 25. Juni 2002 um die Mittagszeit musste die damals 23-jährige Ssuny Bauer in ihrer Heimatstadt Incheon bitterlich weinen. Nicht, weil die Südkoreanerin einige Tage später zu ihrem Mann Michael in die Bundesrepublik auswandern sollte, sondern weil ein anderer Deutscher mit demselben… [mehr]

Unter uns (Teil 20)

Von Caipirinha, Feijoada und purer Lebensfreude

Genau diese Momente sind es, weswegen ich meinen Job liebe. Momente, in denen ich Menschen wie Gerda Leuthardt treffe. Namen und Aussehen lassen bedingt auf ihre Herkunft schließen. Doch diese Lebensfreude in den strahlenden blauen Augen, die herzliche Art des Miteinanders und auch die farbenfrohen… [mehr]

Unter uns (Teil 19)

Wenn nur der Papierkram nicht wäre . . .

"Angst? Nein, ich hatte keine Angst!" Fast scheint Lan Lin die Frage zu amüsieren, ob die heutige Schwetzingerin Angst hatte, als sie 1991 mit gerade mal 20 Jahren aus ihrer Heimatstadt Fuzhou an der chinesischen Südostküste Richtung Westen aufbrach. Bedenken vielleicht, aber keine Angst, denn der… [mehr]

Unter uns (Teil 18)

Natalie macht einfach keine halben Sachen

Was Natalie Leer in ihrem Leben anpackt, macht sie offensichtlich hundertprozentig - beim Sporttreiben, beim Sprachenlernen, bei der Arbeit und sogar in der Liebe. Dass die 27-jährige Physiotherapeutin und Tanztrainerin in Russland aufgewachsen ist und erst seit 13 Jahren in Deutschland lebt, merkt… [mehr]

Unter uns (Teil 17)

„Turbo-Hedi“ gibt immer alles

"Deutschland bietet alles. Ich habe diese Chance genutzt - mit Verstand." Der 63-jährige Hedi Chebbi aus Tunesien ist stolz, wie sein Leben verlaufen ist. Vor 41 Jahren kam er nach Deutschland. Damals warb Deutschland in Tunesien um Fachkräfte. Hedi Chebbi hatte seinen Abschluss als Automechaniker… [mehr]

Unter uns (Teil 16)

Angekommen im Heimatland „seines“ BVB

Ketsch. Linksaußen war er, bei Vlaznim Gjakova. Damals, als das Staatengebilde noch Jugoslawien hieß und der Krieg fern war. Heute denkt Naim Rexha nur noch ab und zu an die alte Heimat, die er 1993 verlassen hatte - mit dem Traumziel Deutschland. "Ja, ich wollte schon immer hierherkommen", sagt… [mehr]

Unter Uns (Teil 15)

Straßenkehren noch immer recht fremd

Eppelheim. Angela Dunn erlebt "die Deutschen" als sehr direkt - und weiß das meistens auch zu schätzen. "Man weiß, woran man ist", sagt sie. Sie selbst hat keinen direkten Weg genommen, um nach Deutschland zu kommen. Ihre Reise führte sie aus ihrem Heimatort Almonte in der Nähe von Ottawa/Kanada… [mehr]

Unter uns (Teil 14)

Der Traum vom Glück und einer Anstellung

Als Hilda Osei Sekyereh vor sechs Jahren voller Vorfreude in Ghana in den Flieger stieg, um ihre in Dortmund lebende Schwester zu besuchen, rechnete sie nicht damit, dass aus einem einfachen Urlaub gleich Jahre werden. Jahre, in denen ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt würde. Jahre, nach… [mehr]

Unter uns (Teil 13)

Der Spargelfreund von der Tee-Insel

Ketsch. Ah, dieser wundervolle Duft, diese Melange aus Kreuzkümmel, Limonengras, Kardamom und Tamarinde. Als wir die gepflegte Wohnung von Sabanathan Kananathan betreten, kommt einem sofort das Bild Sri Lankas in den Sinn, das Bild von Berghängen mit Teeplantagen, palmengesäumten Stränden und… [mehr]

Unter uns (Teil 12)

Wenn schon nicht Italien, dann die Pfalz

Altlussheim. "In Italien ist der Himmel blauer." "Ach, was! Wenn die Sonne scheint, ist der Himmel überall schön." Antonio und Tatiana Accarino sitzen an dem großen Holztisch in ihrem Restaurant. Kleine Diskussionen wie diese, wo der Himmel denn nun blauer sei, haben die Besitzer der Pizzeria in… [mehr]

Unter uns (Teil 11)

„Ich wollte unbedingt mal Schnee sehen“

Trotz angenehmen Frühlingstemperaturen ist Leo Garcia Almendaris dick eingepackt. Die Sonne linst durch die Fensterscheibe und dennoch trägt der 48-Jährige einen dicken Pullover. "Ich bekomme hier Gänsehaut", offenbart der dreifache Vater mit einem Lächeln auf den Lippen. Das Wetter war es, was Leo… [mehr]

Unter uns (Teil 10)

„Öffnungszeitenwaren ein Kulturschock“

Ketsch. Um gleich ein weit verbreitetes Klischee zu bestätigen - Französinnen sind stets geschmackvoll gekleidet, charmant und haben das gewisse Etwas. Sylvie Schalasta öffnet die Türe ihres schmucken Eigenheims in der Schönauer Straße und heißt den Menschen von der Zeitung willkommen. [mehr]

Unter uns Teil (8)

Duzen, Siezen, Händegeben – alles Neuland

Brühl. "Kaffee zu kochen - das habe ich zuerst lernen müssen, als ich damals in Deutschland angefangen habe zu arbeiten", sagt Alison Ruffler und nimmt einen großen Schluck aus ihrer Tasse - einen Schluck Tee natürlich. Die sympathische Frau, die inzwischen seit vielen Jahren mit ihrer Familie in… [mehr]

Unter uns

„Er hat gleich gesagt, ich soll hierbleiben“

Oftersheim/Schwetzingen. Gyöngyi Knupfer kann sich noch gut daran erinnern, als sie im Dezember 1992 zum ersten Mal nach Schwetzingen kam. Die 23-Jährige aus der ungarischen Partnerstadt Pápa hatte gerade ihr Lehramtsstudium beendet und sich für eine Au-pair-Stelle in Deutschland entschieden. Heute… [mehr]

Unter uns (Teil 7)

Blausee stillt die große Sehnsucht nach Meer

"Das erste, was mir hier aufgefallen ist, war, dass alle Häuser weiß waren", erinnert sich Laura Weber an ihre erste Begegnung mit Deutschland im Jahr 1978. In Lima, wo die damals 17-Jährige lebte, war alles bunter, lauter, lustiger und wilder. So auch in dem Hockenheimer Eigenheim, wo sich die… [mehr]

Unter uns (Teil 6)

„Für Grünkohl könnte ich sterben“

Oftersheim/Schwetzingen. "Ich möchte manchmal das Fenster aufmachen und einfach laut rausschreien oder die Musik voll aufdrehen", erzählt Ysabel Silverio de Schlayer lachend. Seit 2003 lebt die quirlige 29-Jährige aus der Dominikanischen Republik in Deutschland, seit 2004 in Schwetzingen. An… [mehr]

Seit 2002 führt Rahmatullah Khairi, hier mit seinen Kindern Esra, Borhahn und Reswan, in Oftersheim eine Änderungsschneiderei. Das Nähen hat er schon als Jugendlicher in seiner Heimat Afghanistan gelernt, wo Männer traditionell einen Turban tragen. Allzu viel Gutes verbindet der 49-Jährige jedoch nicht mit seiner Heimat, aus der er 1994 wegen Unruhen und Bürgerkriegen nach Deutschland geflüchtet ist.

Unter uns (Teil 5)

Deutsche Pünktlichkeit will gelernt sein

Oftersheim. "Ich bin froh, hier gelandet zu sein. Andernfalls hätte ich vielleicht nicht überlebt", die Worte kommen zwar gebrochen, verlieren aber selbst durch das Lächeln, das die Lippen von Rahmatullah Khairi umspielt, nicht an Gewicht. Es waren keine Träume, die sich der 49-Jährige in… [mehr]

Familienfoto: Tea Komppa-Schlieper mit ihrem Ehemann Holger und den Kindern Ina und Benjamin. Im Sommer fahren sie ins Seengebiet im mittleren Teil Finnlands zu ihrem „Mökki“ – unten eine Aufnahme dieser malerischen Idylle.

Unter uns (Teil 4)

Frühlingssonne lässt Heimweh schmelzen

Das strahlende Lachen, die erfrischende Herzlichkeit und der unkomplizierte Umgang mit dem Gegenüber - Tea Komppa-Schlieper versteht es, Menschen willkommen zu heißen. Als die Finnin die Tür ihres Hauses in Hockenheim öffnet, singen "Sunrise Avenue" aus der Musikanlage im Wohnzimmer. "Ich dachte… [mehr]

Amra Fejzic-Kreitz führt in Schwetzingen einen Teeladen (o.). Unten: In der zauber-haften Bergwelt ihrer Heimat Bosnien.

Unter uns (Teil 3)

Kaltes Wetter erwärmt das Herz

Ein junger Mann steht auf der Fensterbank im ersten Stock. Er will springen, eindeutig. Nur ein Schritt. Und schon landet er in einem riesigen Schneeberg. "Es ist unglaublich, wie viel Schnee gerade in Bosnien liegt", sagt Amra Fejzic-Kreitz begeistert. Die Bosnierin hält noch den Tablet-PC in der… [mehr]

Selamat Ki¸si-Makridis mit ihrem Mann Kostas in der eigenen Apotheke. Unten: ein Blick ins Familienalbum – Selamat mit ihrer Tante und ihrer Omi.

Unter uns (Teil 2)

Gelebte Toleranz: Multikulti im Duett

"Wir lieben es, über die Grenzen hinweg zu leben. Grenzen wurden ja nicht von der Natur gemacht, da müsste es doch auch ohne gehen." Was Selamat Ki¸si-Makridis hier so einfach sagt, hat die gebürtige Türkin schon längst unter Beweis gestellt. Schon als sie mit ihrem Mann Kostas Makridis das Ja-Wort… [mehr]

Unter uns

Eine Köstlichkeit namens „Spanvogel“

Ihre Herkunft kann sie trotz mittlerweile perfektem Deutsch nicht verleugnen: die blonden Haare, die blauen Augen, die glatte, makellose Haut, die die 65-Jährige wie viele Skandinavier locker zwanzig Jahre jünger wirken lässt, und vor allem dieser sympathische, unterschwellige "S"-Akzent - Renée… [mehr]

Serie Unter uns

Die eisige Überraschung

Jürgen  Gruler amüsiert sich über eine Erfindung, die nicht funktioniert [mehr]

Serie Unter uns

Genießen, so lange es geht!

Jürgen  Gruler freut sich über die aktuell so niedrigen Spritpreise [mehr]

Serie Unter uns

Menschliches Schattendasein

Katja Bauroth amüsiert sich über die Erzählungen von Hundehaltern [mehr]

Serie Unter uns

Selig im ICE geschlummert

Jürgen  Gruler hat die „kleine Komödie“ beim Theater mitnotiert [mehr]

Serie Unter uns

Schmetterlinge gewünscht?

Carina  Troll über Highlights bei Hochzeiten [mehr]

Serie Unter uns

Rauchen im Trikot: 5 Euro

Jürgen  Gruler ist von der Bestrafung von Fußballern fasziniert [mehr]

Serie Unter uns

Der Pfälzer als Teenie-Star

Jürgen  Gruler macht sich Sorgen um Erik Durm und sein Gefühlsleben [mehr]

Serie Unter uns

Stück Vielfalt geht verloren

Jürgen  Gruler beklagt das Sterben einer kulturellen Alternative [mehr]

Serie Unter uns

Daheim in Europa

Jürgen  Gruler wünscht sich die grenzenlose Kurpfalz-Polizei [mehr]

Serie Unter uns

Regeln müssen einsichtig sein

Jürgen  Gruler fordert mehr Augenmaß bei den Beschränkungen [mehr]

Serie Unter uns

Die Vorfahrt

Jürgen  Gruler wundert sich über die ganz eigenen Regeln von Autofahrern [mehr]

Serie Unter uns

Schlussstrich und Neubeginn

Jürgen  Gruler fordert zum Zusammenraufen für Hilfsbedürftige auf [mehr]

Serie Unter uns

Wer hat’s erfunden?

Jürgen  Gruler freut sich über die zeitlose Werbung der Bahn. [mehr]

Serie Unter uns

Mit unseren Gebühren . . .

Jürgen  Gruler ist neidisch auf lange Sommerpausen [mehr]

Serie Unter uns

Danke an alle, die uns helfen

Jürgen  Gruler freut sich über das große Lob [mehr]

Serie Unter uns

Zu viel für Robin Pitsch

Jürgen  Gruler freut sich über Tanzpflicht beim Flashmob [mehr]

Serie Unter uns

Gesetz und Menschlichkeit

Jürgen  Gruler regt sich über so ein Verhalten auf [mehr]

Serie Unter uns

Spargel und Kastanien?

Jürgen  Gruler wünscht sich erste Freilandstangen [mehr]

Verkehrsbelastung Zähringerstraße

Radweg könnte zur Linderung beitragen

Wer mal auf einen Kaffeeklatsch bei Familie Haseley in der Zähringerstraße vorbei schaut, der sollte auf geschlossene Fenster bestehen. Es ist schon belastend, wie hier der Verkehr stadteinwärts in einer nicht enden wollenden Schlange fährt und stadtauswärts stehende Fahrzeuge an der roten Ampel… [mehr]

Serie Unter uns

Am besten die Polizei holen

Jürgen  Gruler findet aggressive Straßen- musiker unmöglich [mehr]

Serie Unter uns

Die große und die kleine SZ

Jürgen  Gruler freut sich über das gute Beispiel für die Süddeutsche [mehr]

Serie Unter uns

Schwetzingen wäre ärmer . . .

Jürgen  Gruler gratuliert Heinz Friedrich herzlich [mehr]

Serie Unter uns

Glücklich mit Müller Knüller

Jürgen Gruler amüsiert sich köstlich über Wellness-Drogen [mehr]

Serie Unter uns

Was will Oftersheim?

Jürgen  Gruler plädiert fürs Abwägen fern der finanziellen Belange [mehr]

Serie Unter uns

Der Mensch im Hund

Jürgen  Gruler amüsiert sich über die Tierliebe [mehr]

Serie Unter uns

Gemeinsam sind wir stark

Jürgen  Gruler fordert unbürokratische Hilfe in Müllfragen ein. [mehr]

Serie Unter uns

Schnellschuss

        Ralph Adameit über eine        unnötige Pressekonferenz           der Stadtverwaltung [mehr]

Serie Unter uns

Sehenden Auges in die Misere

              Ralph Adameit über die              Hintergründe einer Spielab-                    sage im Jugend-Handball [mehr]

Rathaussturm

OB „Boris“ Pöltl klarer Sieger im Rededuell

Der Narr soll in der Fasnachtszeit ja den Oberen den Spiegel vorhalten - doch müssen die Karnevalisten umgekehrt selbst mal einen Seitenhieb aushalten. Beginnen wir also den Bericht über den gestrigen Rathaussturm mit einem Zitat - natürlich, der Fasnachts-Form halber, in Reimform: "Pünktlichkeit… [mehr]

Serie Unter uns

Woanders und viel später

Jürgen  Gruler denkt sich seinen Teil [mehr]

 

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Webcam Schwetzingen

Blick von der Schwetzinger Zeitung in Richtung Westen auf den Schlossplatz.


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