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Fußball: Die SG Riedrode, letzte Saison fast abgestiegen, peilt in der Kreisoberliga Bergstraße einen einstelligen Tabellenplatz an

Nicht schon wieder zittern

Von unserem Mitarbeiter Matthias Bähr

"Wir haben nicht nur unseren Kader breiter aufgestellt, sondern sind auch qualitativ stärker geworden", sagt Olaf Preuß, Trainer der SG Riedrode.

© Nix

Bürstadt. Die vergangene Saison so schnell wie möglich vergessen möchten die Verantwortlichen der SG Riedrode. Lange waren die Gelb-Schwarzen aus dem Bürstädter Stadtteil in den Kampf um den Klassenerhalt der Kreisoberliga Bergstraße verstrickt, ehe sich kurz vor Rundenschluss die Spannung löste, das SGR-Schiff in den sicheren Hafen einlief, den Klassenerhalt schaffte.

Wenig Abgänge

Zwar zählt SGR-Trainer Olaf Preuß seine Mannschaft nicht zu den absoluten Spitzenteams der Liga, doch ein einstelliger Tabellenplatz soll es bitteschön schon sein. Immerhin hielten sich die Abgänge beim 1949 gegründeten Sportverein in Grenzen. Der seitherige Spielführer Christoph Glab hat sich erst einmal eine Auszeit ausbedungen. Und Nicklas Faecke zieht es zurück zum FC 07 Bensheim, nachdem er erst im Verlauf der vergangenen Saison von Bensheim nach Riedrode gewechselt war.

"Wir haben nicht nur unseren Kader breiter aufgestellt, sondern sind auch qualitativ stärker geworden", möchte Olaf Preuß die kommende Saison unter besseren Voraussetzungen bestreiten als die vergangene Spielzeit. Auch wenn diese sportlich einige Wünsche offen ließ, stellt er fest, dass er "in Riedrode angekommen ist".

Grund für ihn, auch dem ein oder anderen seiner früheren Schützlinge den Wechsel in den Bürstädter Stadtteil schmackhaft zu machen. Da sind gerade die beiden Angreifer Artur Mähne und Izzet Acik zu nennen, die auf Einsätze in der nordbadischen Landesliga verweisen können. Sie sollen Garanten dafür sein, dass die Angriffsmaschinerie der SG Riedrode von Beginn an auf Hochtouren läuft.

Auch von seinen neuen Schützlingen Volkan Erdinc und Volkan Koc ist Preuß überzeugt. "Auch die kann ich beide sehr gut gebrauchen", lobt Preuß das Duo, das er aus der Zeit kennt, als dieses noch in der Jugend in Viernheim spielte.

Nicht zu vergessen Jonas Ille. Der zählte in der vergangenen Saison noch zu den Nachwuchsspielern mit guter Perspektive beim VfR Bürstadt und stand bereits in der Gruppenliga Darmstadt seinen Mann. Was die Taktik angeht, will es Preuß in der anstehenden Saison noch einmal mit der Viererkette probieren. Auch wenn er während der vergangenen Runde von dieser Abwehrformation auf eine von einem Libero geführte Hintermannschaft umstellte.

© Südhessen Morgen, Freitag, 20.07.2012

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