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Von Anke Philipp
Das einmütige Lob der Stadträte im Ausschuss für Umwelt und Technik haben sich die Akteure im Jungbusch redlich verdient. Was hier seit Jahren in Zukunftswerkstatt, Koordinierungskreis und Gemeinschaftszentrum geleistet wird, ist vorbildlich. Das jetzt vorgelegte Ergebnis kann sich schon deshalb sehen lassen, weil es enorme Entwicklungsmöglichkeiten nicht nur im einstigen Hafenquartier selbst, sondern auch für die gesamte Stadt offenbart. Das gemeinsam erarbeitete Rahmenpapier dokumentiert zudem, dass eine moderne, die Bewohner integrierende Planung möglich ist. Alle Dezernate sitzen mittlerweile mit im Boot - gut so. Die Weiterentwicklung der Stadt wird wenigstens hier als Ressort übergreifende Aufgabe begriffen. Umso schlimmer ist, dass es beim Quartiermanagement immer noch klemmt, die Verhandlungen zwischen dem Trägerverein des Gemeinschaftzentrums und der Sozialdezernentin in der Sackgasse stecken. Weiter auf sich warten lässt zudem eine Konzeption, die grundsätzlich Quartier bezogenes Management auf Verwaltungsebene regelt. Gefragt ist dabei der Oberbürgermeister.
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