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Berlin. Die Panda-Bärin Yan Yan ist zum vierten Mal künstlich besamt worden. Plötzliche Hitzewallungen des seltenen Tieres waren für die Experten des Berliner Zoologischen Gartens der Anlass, den Eingriff sofort und ohne direkte Information an die chinesische Regierung vorzunehmen. Zum Zeitpunkt der Maßnahme im April war die Bärin auch nicht versichert. Der Zoo macht sich jetzt Sorgen wegen drohender diplomatischer Verwicklungen. Alle Versuche, mit ihrem Partner Bao Bao auf natürlichem Wege Nachwuchs zu bekommen, sind bisher gescheitert.
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