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"Schon ewig" will Susanne Bächle ihre Brille loswerden, die seit ihrer Jugend auf der Nase sitzt. "Die nervt vor allem beim schweißtreibenden Joggen." Die Sporttrainerin träumt davon, "morgens aufzustehen und alles zu sehen", bevor sie zu ihren Gläsern greift. Gestern reist Susanne Bächle von Hohberg bei Offenbach nach Mannheim ins Universitätsklinikum, um sich im dortigen "FreeVis LASIK"-Zentrum ihre beiden fehlsichtigen Augen - rechts fünf Dioptrien, links vier - korrigieren zu lassen. Etwa eine Viertelstunde dauert der Eingriff. Wenige Minuten später lässt die Frischoperierte eine Journalistin wissen: "Noch ist alles etwas verschwommen, aber ich erkenne Ihr Gesicht - das wäre vor einer Stunde ohne Brille nicht möglich gewesen."
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