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Berlin. Der Berliner Fußball-WM-Beauftragte Jürgen Kießling ist vier Tage nach seinem Selbstmordversuch gestorben. Das teilte eine Sprecherin der Charité im Berliner Virchow-Klinikum mit. Der 65-Jährige starb gestern Mittag. Kießling hatte sich in der Nacht zum Montag nach dem Finale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Italien und Frankreich umbringen wollen. Der Sprecher der zwölf deutschen WM-Städte hatte sich auf dem Grundstück seines Hauses in Berlin-Reinickendorf eine Kugel in den Kopf geschossen und war mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Er hinterlässt eine 15-jährige Tochter und einen erwachsenen Sohn. Über die Gründe ist nichts bekannt. dpa
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